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Wer drei Jahre in den Kindergarten geht, wird seltener zurück gestuft und zeigt im regulären Alter von sechs bzw. sieben Jahren die nötige Schulreife. Eine längere Zeit im Kindergarten kann Bildungslücken und selbst Defizite des Elternhauses ausgleichen - dies hat eine bundesweite Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ergeben. Die Zeit zwischen drei und sechs Jahren gehört bekanntlich zu den lernintensiven Lebensjahren. Der Kindergarten soll hier ansetzen und diese Lebensphase nutzen. Spielerische und kreative Angebote regen die Phantasie an. Es gilt den Spaß des Kindes am spielerischen Lernen aufrecht zu erhalten und zu fördern. Außerdem helfen die sozialen Fähigkeiten, die das Kind im Kindergarten trainiert, sich später in der Schule besser zurechtzufinden.
Und nicht zuletzt verhilft dieser Entwicklungsschritt des Kindes dem jeweiligen Elternteil, welches das Kind bislang betreute, wieder berufstätig zu sein, eventuell wieder ein wenig mehr Freizeit zu genießen. Und eine erfüllte und zufriedene Mutter, die ihr Kind im Kindergarten gut aufgehoben und professionell betreut weiß, kommt nicht zuletzt dem Kind wieder zu Gute.
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