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  Martina Höfel - Hebamme

Martina Höfel
Hebamme

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Wie Baby helfen, sich selbst zu beruhigen

Guten Tag Frau Höfel,

Unsere Kleine ist nun 11 Wochen alt. Die ersten 2 Wochen hat sie sehr viel geschlafen und ich konnte sie problemlos ablegen. Seit der dritten Woche lässt sie sich nicht ablegen, wacht nach dem Ablegen nach 2-5 Min auf, will nicht in der Mai tai getragen werden, will keinen Schnulli, schläft weder im Kinderwagen noch im Auto. Ich muss Sie im Grunde den ganzen Tag im Arm tragen und eben weil Sie so wenig und schlecht schläft, ist sie selbst beim Tragen sehr quengelig. Wach hinlegen geht nur bis zu 3 Minuten. Danach wieder Geheule. Sie kann auch nicht einschlafen, ohne an der Brust zu nuckeln. Ich habe viel Milch und die will sie nicht, weint, weil sie ja eigentlich nur nuckeln will. Trotz aller Versuche wird der Schnulli verweigert.

Das Problem liegt eigentlich darin, dass ich noch ein fast 3-jähriges Kind habe, das erst im November in den Kindergarten geht. Heißt: anstatt der Großen die jetzt notwendige Aufmerksamkeit zu schenken, bin ich nur mit unserer Kleinen beschäftigt.

Ich habe auf Grund dieses "Problems" leider alle Aktivitäten mit der Großen auf Eis gelegt: nicht einmal auf den Spielplatz kann ich gehen, weil die Kleine nicht schläft ohne Nuckeln und wenn ich sie dann in den Kinderwagen lege ist sie wieder wach und schreit solange, bis ich sie auf den Arm nehme. Ich fahre ewig mit dem Kinderwagen umher aber sie schreit solange, bis ihr die Luft wegbleibt. O-Ton große Schwester: "Mama ich will nicht mit dir auf den Spieli sondern mit Papa, weil du eh nur das Baby im Arm hast." Wir sind daher vor allem bei uns im Garten, aber unsere Große langweilt sich immer mehr.

Meine Hebamme meint, ich soll sie im Arm wiegen, ihr nicht die Brust zum Einschlafen geben sondern nur zum Trinken, und wenn Sie weint und schreit, soll sie das in meinem Arm tun, bis sie einschläft. Nur so würde sie lernen, sich selbst zu beruhigen und auch mal wach im Kinderwagen liegen bzw. auch mal länger schlafen als 5-15 min. Stimmen Sie ihr zu, oder haben Sie einen anderen Ratschlag? Mir tut das mit dem Schreien lassen und Brust verweigern so leid, weil es doch das Natürlichste ist, dass sie nuckelnd einschlafen möchte. Andererseits kann ich meine Große nicht daheim "einsperren", nur weil ich mit ihrer Schwester kaum raus gehen kann. Was empfehlen Sie in dieser Situation?
Ach ja, nachts schläft sie prima bis zu 6 Stunden am Stück und kommt nur 1-2 mal.
Herzlichen Dank im Voraus.


von sun@shine am 08.09.2017

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Re: Wie Baby helfen, sich selbst zu beruhigen

Liebe sun@shine,

stillen Sie die Kleine, packen Sie die Kleine ins Tragetuch und gehen Sie zum Spielplatz! Ja, vielleicht wird die Kleine weinen, vielleicht einschlafen oder nöseln.
All das wird sie eh tun. Und deshalb ist es in Ihrer Nähe der beste Platz.

Vorteil Tragetuch: Sie haben die Hände frei und können sich um die Große kümmern.

Noch ein Wort zum Stillen: stillen Sie bergauf. D.h., Sie liegen fast flach auf dem Rücken und das Kind obenauf. Dadurch muss es gegen die Schwerkraft trinken. Die Milcfließt nicht so massenhaft und das Kind hat den Mund nicht so voll- muss mehr saugen.

Liebe Grüße
Martina Höfel

Antwort von Martina Höfel am 10.09.2017
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