Rund ums Baby
Kinderwunsch
Schwangerschaft
Baby und Kleinkind
Kindergarten
Grundschule
  Gesundheit aktuell
  Tipps aktuell
  Expertenforen
  Foren
  Treffpunkte
  Community
  Mein RuB
  Suche / biete
Vornamen
Geburt
Babypflege
Hebammentipps
Stillen
Ernährung Baby
Kinderernährung
Kindergesundheit
Vorsorge
Entwicklung
Allergien
Neurodermitis
Impfen
Mein Haushalt
Finanzen
Familie
Reisen
Spielen
Fotos
Gewinnspiele
Rezepte
Infos und Proben
E-Cards
Videos
mit unserer Hebamme
Stephanie Helsper
Videos Babymassage
Babymassage

Videos Babys baden
Babys baden

Rückbildungsgymnastik
Rückbildung
Muttermilch ist das Beste
Muttermilch ist
das Beste!
Film mit Stephanie Helsper
Hebammenhilfe
Hebammenhilfe

Hebammen online
Hebammenonline

 
 
 
Martina Höfel - Hebammen Forum Martina Höfel - Hebammen Forum
Geschrieben von marie876 am 24.02.2013

Warum Beschleunigung der Nachgeburt!

Liebe Frau Höfel,

Unmittelbar nach der Geburt meines Sohnes wurde die Nachgeburtsphase medikamentös beschleunigt bzw. eingeleitet. Gründe hierfür wurden mir nicht erläutert. Dabei hat die Hebamme auch manuell nachgeholfen und an der Nabelschnur gezogen und ich musste aktiv mithelfen.
Ich durfte daher mein Baby garnicht halten, es wurde in der Zeit von meinem Mann gehalten. Alles sollte ganz schnell gehen, also noch bevor ich das Kind anlegen und richtig sehen konnte. Mich beschäftigt das noch immer. Lieber hätte ich das auf natürlichem Wege erlebt und mein Baby bei mir gehabt. Im Geburtsbericht wurde dies nicht erwähnt.
Welche Gründe kommen denn für das "Holen" der Nachgeburt infrage?
Die Geburt wurde eingeleitet (Zäpfchen und Wehentropf), was sich über zwei Tage hingezogen hat und die Pressphase dauerte sehr lange. Ansonsten verlief die Geburt komplikationslos. Im Geburtsbericht ist eine sekundäre Wehenschwäche vermerkt.

Ich danke Ihnen herzlich!
Frage beantworten
 
Frage stellen


*Antworten:

Re: Warum Beschleunigung der Nachgeburt!

Antwort von tippi4 am 24.02.2013 Uhr
 
Bei wehensteigernden Medikamenten verschließt sich nach der Geburt der Muttermund deutlich schneller als wernn alles ohne Medikamente einhergeht. Daher ist der Zeitrahmen der Nachgeburt nicht so groß wie ohne wehensteigernde Mittel und dann warten viele Ärzte ungern zu um Komplikationen zu vermeiden.

LG tippi4

 

Re: Warum Beschleunigung der Nachgeburt!

Antwort von Martina Höfel am 24.02.2013 Uhr
 
Liebe marie,

es gibt zwei Möglichkeiten mit der Placenta umzugehen.

Man wartet ab und macht gar nichts (außer die Blutung im Auge zu behalten) oder man gibt ein Medikament und holt die Placenta mit der ersten Kontraktion. Dies soll mit weniger Blutverlust einhergehen.

Außerdem gibt es noch besondere Gründe, z.B. Blutungen der Frau, die zu einem zügigen Holen der Placenta führen.

Liebe Grüße
Martina Höfel

Ähnliche FragenÄhnliche Fragen an Hebamme Martina Höfel - Forum Hebamme:

Nachgeburt

Habe eine Frage bezügl. Nachgeburt. Nach meiner 1. Geburt wurde nach einiger Zeit meine Nachgeburt rausgezogen. Ging sehr schnell u. tat eigentlich auch nicht weh. Nun habe ich gelesen das das gar nicht so gut sein soll. Warum macht man das dann? Mir wurde nicht gesagt, das es ...

Viola.J   22.06.2009

Frage und Antworten lesen

Stichwort:   Nachgeburt
 

Nachgeburt

Habe eine Frage bezügl. Nachgeburt. Nach meiner 1. Geburt wurde nach einiger Zeit meine Nachgeburt rausgezogen. Ging sehr schnell u. tat eigentlich auch nicht weh. Nun habe ich gelesen das das gar nicht so gut sein soll. Warum macht man das dann? Mir wurde nicht gesagt, das es ...

Viola.J   22.06.2009

Frage und Antworten lesen

Stichwort:   Nachgeburt
    Die letzten 10 Fragen an Hebamme Martina Höfel  
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz
Forenarchiv
 
© 1998-2013 USMedia