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Geschrieben von Happyg00d am 10.11.2017, 10:58 Uhr zurück

Dass hat auch ein Rechtsanwalt so betont, dass es als Kinderpsychiatrische Gründe

Die JA Person hat mit dem Kinderpsychiater nicht gesprochen.

Der Anwalht hat darüber gemeckert, da genau dass ist der Grund fürs Schulwechsel.

Sie hat mit der jetzige Schule Klassenlehrein gesprochen und mit dem Direktor der Wünschschule gesprochen, aber hat dem Diretor nichts über den Gutachten von Psychiater erzählt, und wahrscheinlich auch nicht übers Schulschwänzen des Reformunterrichts erzählt, und auch nicht, dass Ja, eine Katholische Gymnasium nicht weit zu uns für ab nächstes Schuljahr in Frage kommt.

Der Direktor konnte deswegen kein trffige Gründe fürs Schulwechsel sehen.

Die JA Leute bei mir in HH in meiner Ecke sind sehr pro Reform untericht, und Kind ist in einer Inklusion klasse, Jahrgangsübergreifend, also die sehen es toll für alle Kinder und haupsache wenn Knd nicht geht, muss Kind weg von Eltern genommen werden, pädagogische Maßnahmen werden nicht als zwischenschritt gemacht (habe mehrmals darum gebitten, vor Tutorin aus meiner Taschen, teilsprinegn in Rechnen, Schulwechsel zu forntalunterichtende Schule nicht weit von zu hause wohin kInd würde sehr gerne gehen...

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