Die drei Säulen der Behandlung
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Grundlage der Neurodermitis ist wie bei jeder atopischen Erkrankung eine genetische Veranlagung.
Leiden Verwandte 1. Grades, also Eltern oder Geschwister an atopischen Erkrankungen - Neurodermitis, Asthma bronchiale oder Heuschnupfen - haben die Kinder ein höheres Risiko, eine Neurodermitis zu bekommen: |
| Symptomatische Behandlung |
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Konsequente Basistherapie |
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Erkennen und
Meiden von
Provokationsfaktoren |
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antiendzündliche Therapie

Kortiko-
steriode |
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Pimecrolimus,
Tarcolimus |
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Feuchtigkeits-
und Fettgehalt
der Haut erhöhen |
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irritative Faktoren |
Juckreiz mildernde
Therapie mit
Antihistaminika |
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Frei von
Allergenen und
reizenden Stoffen |
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allergische Faktoren |
antibakterielle Therapie
mit äußerlichen Anti-
septika oder innerlichen
Antibiotika |
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Sollte vom Kind
langfristig gerne
akzeptiert werden |
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psychische Faktoren |
Neurodermitis ist aber keine klassische Erbkrankheit. Denn ob es bei Veranlagung zur Erkrankung kommt, hängt immer auch von äußeren Faktoren ab, die zur Zeit noch gar nicht alle bekannt sind. Experten in aller Welt arbeiten hier an Möglichkeiten zur Vorbeugung, erste vielversprechende Ansätze gibt es schon.
Falls Sie Fragen rund um das Thema Hautpflege bei Babys und Kleinkindern haben, können Sie diese auch unserem Facharzt für Dermatologie, Venerologie, Allergologie Prof. Dr. Dietrich Abeck in seinem Forum stellen.
Weiterführende Artikel ...
Behandlung - "3 Säulen" als zeitgemäßes Management
1. Säule: Basistherapie
2. Säule: Reize meiden
3. Säule: Symptome behandeln
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