| Damit
Sie die Entscheidung zum Impfen wie bei allen Fragen
zur Gesundheit und zum Wohlergehen Ihres Kindes
verantwortungsvoll treffen können, finden Sie hier
ausführliche, sachlich und wissenschaftlich fundierte
Informationen zum Thema "Impfen".
Ihr
Kinderarzt Dr.med. A. Busse
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| Aktuell: |
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Vor der Reise an den richtigen Impfschutz denken! Vor der Urlaubsreise mit Kindern gibt es viel zu planen und zu bedenken: Das fängt mit der Wahl des Urlaubs- ziels an: was muss mit, was gehört in die Reise-apotheke ...? Da in vielen Urlaubsländern bestimmte |
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| Krankheitserreger wesentlich häufiger vorkommen als zuhause, sollte man vorab unbedingt den kompletten Impfschutz für die Familie prüfen. mehr |
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Frühzeitiges
Impfen schützt
Bestimmte Infektionen treffen Säuglinge deutlich schwerer als ältere Kinder. Um mit dem Nachlassen der ersten, eigenen Körperabwehr (Nestschutz) keine Lücke im Immunsystem entstehen zu lassen, sollten Säuglinge so früh wie möglich ab dem Ende des 2. Lebensmonats mit den empfohlenen Impfungen gegen möglichst viele schwere Krankheiten geschützt werden. mehr |
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| Neuer Pneumokokken-Impfstoff |
Die
Pneumokokken-Impfung wird in Deutschland seit
August 2006 für alle Säuglinge und
Kleinkinder bis zum 2. Lebensjahr empfohlen. |
Ein neuer Impfstoff ist nun sogar gegen 13 statt wie bisher nur gegen 7 Typen der Pneumokokken wirksam. Video
ansehen |
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Schwere
Infektionskrankheiten - gibt´s die überhaupt
noch?
Leider
ja, doch die Frage ist berechtigt. Wir Kinderärzte
in der Praxis bemerken, dass wir uns zunehmend
seltener um Kinder kümmern müssen, die
aufgrund einer bakteriellen Infektion schwer erkrankt
sind.
Die Hirnhaut-, Lungen- und schwere Mittelohrentzündung
haben viel von ihrem Schrecken verloren, da sie
in den letzten zwei Jahrzehnten immer weniger
die Gesundheit und das Leben von Kindern und Erwachsenen
bedrohen. mehr
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Impfpass-Kontrolle
im Kindergarten
Oftmals
sind einfache Lösungen die besten. Dies beweist
wieder einmal das "Wiesbadener Modell".
Denn laut Satzung für die städtischen Kindergärten
Wiesbadens können Eltern zur Aufnahme ihres
Kindes nun statt des allgemein üblichen ärztlichen
"Eintrittsattestes" auch das Impfbuch
und das Vorsorgeuntersuchungsheft vorlegen. mehr
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