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Chlamydia
trachomatis-Antigen aus der Zervix
Chlamydien, vor allem Chlamydia
Trachomatis, sind Bakterien, die zu Fehl- und Frühgeburten führen können. Am Anfang der
Schwangerschaft kann durch einen Abstrich von der Zervix (Muttermund) das Chlamydia
trachomatis-Antigen nachgewiesen werden. Ist der Test negativ, ist alles okay.
Fällt der Test positiv aus, sollte eine Antibiotika-Behandlung erfolgen, wodurch sich die
befürchteten Komplikationen vermeiden lassen.
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LSR
Die LSR, Lues-Such-Reaktion,
wird durchgeführt um die heute selten gewordene Syphilis auszuschließen. Sollte der Test
wider Erwarten positiv sein, kann nach ausführlichen Untersuchungen eine
Antibiotika-Therapie erfolgen.
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Antikörper-Suchtest-Kontrolle
Bei unklarem
Antikörper-Suchtest (Seite 2) werden hier die Kontrollergebnisse eingetragen.
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Röteln-HAH-Test
Bei unklarem Röteln-Befund
werden hier die Kontrollergebnisse eingetragen.
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HBs-Antigen
Nachweis von HBs-Antigen aus dem
Serum: Bei diesem Test wird das Serum (Blut) der Mutter gegen Ende der Schwangerschaft auf
Hepatitis B untersucht. Hat die Mutter eine Hepatitis B, kann das Kind durch eine Impfung
vor einer Ansteckung geschützt werden. |