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Geschrieben von SunshineMummy am 07.07.2017, 10:56 Uhrzurück

Panische Angst vor der Geburt

Hey, noch-Schwangere und schon-Mummys :)


das Thema ist ja so was von eingefahren und häufig vertreten, aber ich muss es trotzdem loswerden, weil es meistens jemanden gibt, der einem mit seinen Erfahrungen auf dem Gebiet die Angst nehmen kann :/

Ich bin heute bei 38+3 und habe ein etwas schweres Kind laut FÄ, geschätzt wird sie auf 3600g aktuell und soll, falls nicht eher kommt, an die 4 kg kommen. Laut der FÄ ist es ein Normalgewicht, mir traut sie es aber nicht zu und würde am ET auf jeden Fall einleiten lassen.
Ich muss dazu sagen, dass ich von Natur aus ein etwas breiteres Becken habe und so auch nicht ganz zierlich bin. Ich bin 173 cm und habe vor der SS 70kg gewogen, also würde ich auf den ersten Blick kein Problem darin sehen.

Leider bin ich sehr empfindlich untenrum, sodass das Abtasten oder andere vaginale Untersuchungen mir ziemliche Schmerzen bereiten. Ich bin keinesfalls überempfindlich oder nicht in der Lage mich zusammenzureißen für die Geburt, aber ich habe so eine Angst davor stark zu reißen :/ oder geschnitten werden zu müssen.
Man liest teilweise so schlimme Geschichten und Frauen berichten von psychischen und körperlichen Traumen, die sich so grausam anhören.

Ich meine, verhindern kann ich es eh nicht, wenn es dazu kommt, aber ist es wirklich so häufig vertreten?

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht und wie lange verheilte es bei euch?

 
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*13 Antworten:

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von Ira86 am 07.07.2017, 11:59 Uhr

Liebe Sunshine-Mummi,

ich hoffe dir etwas Angst nehmen zu können. Bin selbst eher klein und zierlich ( 1,62m und 54kg, schmales Becken) und ebenfalls sehr empfindlich im Intimbereich. Selbst den Abstrich zur Krebsvorsorge beim FA empfinde ich als schmerzhaft. Als ich mit meinem 2. Kind ins KH zur Einleitung bin, hat mich eine Hebamme vaginal untersucht. Dies empfand ich als so schmerzhaft, dass sie nur meinte: "Sie arme Puppe!"
Doch als mein Sohn dann geboren war, dachte ich: " war ja gar nicht so schlimm!"
Jede Frau und jede Geburt ist nunmal anders. Genauso das Empfinden von Wehen. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich die Eröffnungswehen als ziemlich schmerzhaft wahrgenommen habe. Andere haben da stärkere Rückenschmerzen und empfinden diesen Abschnitt der Geburt als nicht sooo schlimm. Für mich waren die Presswehen viel besser zu ertragen. Natürlich war das Herauspressen des Kindes nicht angenehm, aber so schlimm auch nicht. Da ist es ja auch fast geschafft.

Wichtig ist, dass du versuchst da möglichst gelassen rein zu gehen. Eine Geburt ist nun mal etwas sehr natürliches und der Körper weiß, was er tut. Jede Wehe bringt dich deinem Kind näher. Wenn eine hinter dir liegt, entspanne dich so gut du kannst.

Wegen dem Gewicht würde ich mir gar nicht sooo große Sorgen machen. Die entscheidende Größe ist der Umfang des Köpfchens. Wenn das geschafft ist, ist das etwas mehr Babyspeck auch kein Problem

Bin bei beiden Geburten ein wenig gerissen, was auch genäht wurde. Das hat die erste Zeit schon weh getan, aber der Hormonrausch nach der Geburt und beim Stillen hilft ungemein!

Alles Gute für die Geburt! Glaube an die Fähigkeitrn deines Körpers!

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von SunshineMummy am 07.07.2017, 12:09 Uhr

Hey!

Vielen lieben Dank für deine Antwort!
Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass jemand der so empfindlich ist wie ich die Geburt nicht so schlimm empfand, wie man es sich dann vorstellt :)
Ich sage mir auch immer "hat bis jetzt jede geschafft, keiner ist dort drin geblieben :)", aber die Nervosität ist natürlich immer da.

Vielen lieben Dank und dir auch alles Gute!
LG

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von danarama am 07.07.2017, 13:36 Uhr

Hallo!
Noch ergänzend als Tip:dammmassage,himmbeerblätter,heublumen...beugen geburtsverletzungen vor oder lassen Sie geringer ausfallen!
....entscheidend ist eine gute Versorgung danach,dann hast hinterher keine Probleme!....
Alles gute für die Geburt!
Lg 38+5

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von Bubenmama1417 am 07.07.2017, 14:10 Uhr

Die Gewichtsschätzung halte ich ja für Kaffeesatzleserei. Mein erster Sohn war angeblich RIESIG.... Mein zweiter angeblich SEHR ZART.... und beide wogen dann ca. 3400 g.

Ich bin bei beiden Geburten gerissen (bei der ersten auch ziemlich stark) und musste genäht werden. Selbstverständlich hatte ich auch danach noch eine Weile Schmerzen z.b. Beim längeren Sitzen, aber es ist beide Male vollständig verheilt.

Vertrau darauf, dass du das schaffen kannst!

Alles Gute!

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von Ottilie2 am 07.07.2017, 18:01 Uhr

Ich hatte auch solche Panik. Und zwar vor meiner 3. Entbindung. Kind wurde groß geschätzt und die ganze Schwangerschaft war einfach nur zum Kotzen (sorry). Und einen Mann hatte ich auch nicht.
Und dann... war es das wunderbarste Erlebnis, das ich je hatte. Bin nur noch nicht dazu gekommen, den Geburtsbericht hier rein zu stellen.
Ich kann dir folgende Tipps ans Herz legen: Himbeerblättertee, geburtsvorbereitende Akupunktur, Dammmassage, Heublumendampfsitzbad.
Und: Ruhe im Kreißsaal! Jegliche Hektik, viel Personal, helles Licht vermeiden, geduldig sein, es dauert wie es dauert.
Und dass deine Ärztin "dir die Geburt nicht zutraut"... was soll das denn sein?!? Sowas entmutigendes! Das kann die doch gar nicht beurteilen. Das so einfach mal daherzusagen, finde ich völlig daneben. Die Gewichtsschätzungen sind immer so unzuverlässig - meine Kinder wurden immer falsch geschätzt (einmal größer, einmal kleiner). Und bedenke: Ein kräftiges Baby kann vielleicht auch besser "mitarbeiten". Ich glaube nach 3 Geburten, dass es viel damit zu tun hat, wie sich das Kind ins Becken wurschtelt. Und das kann vorher keiner sagen. Die Angst ist kontraproduktiv, denn Stresshormone wirken wehenhemmend.
Aber zum Trost: Ich war ja auch voller Angst und dachte, es wird schrecklich. Mit dem Blasensprung zu Hause war ich plötzlich ein anderer Mensch, vollkommen ruhig. Keine Spur Panik. Ich war absolut konzentriert und die Angst war weg.

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von ginger1987 am 07.07.2017, 19:59 Uhr

Hallo, mag auch mal meinen Senf dazu geben. ;-)
Vor meiner 1. SS damals hatte ich eine konisation und bin vor schmerz fast umgekippt.auch abtasten und Abstriche empfinde ich als mega unangenehm und schmerzhaft.bin also ein echtes sensibelchen.außerdem hab ich trotz Übergewicht ein schmales Becken.
Der große wurde damals auf 3900 gr geschätzt und hatte grenzwertig wenig fruchtwasser wieso ich am Termin eingeleitet wurde.
Ich hatte erst wie so Regel schmerzen. Die dann in den rücken strahlten.das ging noch gut abzuhalten.
Die presswehen empfand ich auch als Wohltat.
Ich hatte halt ein paar Probleme den kopf herauszupressen.da hat die Ärztin mit auf den bauch drücken nachgeholfen.auch das empfand ich nicht als schlimm.
Obwohl der kopf 36 cm hatte bin ich nicht gerissen. Ich hatte am nächsten Tag lediglich wahnsinnig muskelkater am poloch.
Gewogen hat er dann 3660 gr auf 54 cm. Also lang und relativ schlank.
Worte der Hebamme am nächsten Tag. Ihnen sieht man ja gar nicht an das sie vor 24 h entbunden haben. Fühlte mich auch echt fit.

Nummer 2 wurde auf nur 3700 gr geschätzt. Da ich wegen ischias schmerzen kaum noch laufen konnte , wurde auf mein drängen hin bei et +4 eingeleitet. Schlussendlich kam er dann 41+0 mit stolzen 4134 gr auf 53 cm und 36,5 cm kopfumfang.
Auch da hatte ich keinerlei Verletzungen. Und das trotz der kompakten Maße.

Du siehst also. Versuch dich nicht verrückt zu machen. Und dieses ganze ausgemesse ist zum großen Teil mumpitz.und auch große Kinder können durch schmale Becken.

Ich hatte dammöl nur draufgeschmiert, da ich die Massage wahnsinnig unangenehm fand.ich habe aber himbeerblättertee getrunken. Vielleicht hat das auch bissel geholfen um geburtsVerletzungen vorzubeugen.

Sei positiv. Trau es dir und deinem Kind zu.ihr schafft den gemeinsamen weg.

LG und alles gute

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von samoe am 08.07.2017, 10:06 Uhr

Die Aussage von deiner Ärztin ist ja mehr als kontraproduktiv.

Ich denke, es ist normal, dass man Angst vor der Geburt hat. Man weiß ja nie, wie sie wird, selbst wenn man schon Kinder bekommen hat.
Sobald du Wehen hast, wirst du dich da gar nicht mehr drauf konzentrieren können und dein Körper wuppt das schon!
Außerdem gibt es im KH doch immer Hilfe, falls etwas nicht ganz rund läuft.

Die Gewichtsangaben sind meist sehr schwammig. Da würde ich gar nix drauf geben.

Du schaffst das schon!

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von Hubbeldubbel am 08.07.2017, 11:02 Uhr

Unser Sternenguckerbaby steckte sehr lange fest (ca 4 1/2 Stunden), dennoch haben wir viel gelacht und es war keineswegs dramatisch. Dadurch das der Kopf so eine ungünstige Position hatte, wurde geschnitten und die OÄ drückte dann von oben. Ein kurzer Moment den man vergisst. Alles halb so wild.

Ich habe an sich eine sehr schlechte Wundheilung aber das ging ganz prima und ruck zuck :-) Keinerlei Probleme hinterher.

Bzgl. Gewicht ubd Größe kann man auch einen Wahrsager fragen, der hat keine schlechtere Trefferquote :-D

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von Krümelratte am 08.07.2017, 23:13 Uhr

Ich ergänze nur etwas kleines, da hier schon Viel wichtiges kam. In meinem Geburtsvorbereitungskurs wurde uns erklärt, dass der Körper der Frau bei einer Geburt körpereigene Schmerzmittel ausschüttet, immer im nötigen Maß. Das bedeutet, dass bis auf ganz seltene Ausnahmen (also Frauen, die ein tatsächliches körperliches Defizit haben und die Hormonausschüttung nicht funktioniert) jede Frau immer in der Lage ist, den Geburtsschmerz auszuhalten. Je lockerer du in eine Geburt gehst, desto besser geht es. Verkrampft sorgt natürlich für mehr Schmerz. Und du solltest dich am Entbindungsort richtig wohl und wie zu Hause fühlen und eine sehr gut Bindung zur Hebamme haben.
Viel Erfolg und eine tolle Geburt

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von Lou_84 am 09.07.2017, 0:20 Uhr

Mein Baby hatte bei der Geburt 3200g, wurde vorher 500g schwerer eingeschätzt.
Hatte eine Steißgeburt und bin gar nicht gerissen.
Bin nicht wirklich gebärfreudig gebaut, hatte vor der Schwangerschaft Hosenweite 26.
Ich fand den Schmerz unter der Geburt schlimm, aber sobald das Baby draußen war, war er auch vorbei!
Mir hat gegen die Nervösität vor der Geburt z.B. geholfen, mir positive Geburtsberichte im Internet durchzulesen.

Auch habe ich mich viel damit auseinandersetzt, wie die Geburt funktioniert, welche Phasen man durchläuft etc.. Das war dann spätestens in der Übergangsphase auch völlig egal (ab da war ich völlig neben der Spur), hat mir aber vorher das Gefühl gegeben, wenigstens die Landkarte auswendig zu kennen, während ich völlig fremdes Terrain betrete.

A propos neben der Spur: man wächst in der Geburt über sich hinaus und fällt in einen archaischen Zustand. Das hat mir rückblickend sehr geholfen, das durchzustehen, ich war wie in Trance und habe einfach gemacht. (wie sich das evtl. unter Einfluss einer PDA ändert kann ich nicht beurteilen)
Auch die Wehenatmung (das langsame Ausatmen, nicht das Hecheln) hilft übrigens (immer, nicht nur im Kreißsaal) gut gegen Angst, davon entspannt man.
Auch auf die Hormone kannst du dich verlassen, kurz vor der Geburt wirst du ganz ruhig und gelassen.
Alles Gute dir!

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von Foxi23 am 12.07.2017, 8:59 Uhr

Ich hatte auch Angst vor einem Dammschnitt, aber nicht sooo schlimm. War ja eh zu spät, raus würde es irgendwie kommen müssen.

Letztendlich kam Zwerg knapp 5 Wochen zu früh und sehr spontan, die Ärztin im KH sagte noch, bei so Frühen schneidet sie, um das Köpfchen zu schonen, und sie wird das während der nächsten Wehe machen. Puh. Ich mich aufs Schrecklichste gefasst gemacht und gespürt habe ich rein überhaupt gar nichts. Ich hab den Schnitt nur gehört. Ne Bekannte hatte mir erzählt, das würde sich anhören, als schneidet man ein dickes Stück Pappe mit ner stumpfen Schere durch. Kann ich genau so unterschreiben. Habs gehört, nichts gespürt und fertig war es.

Viel schlimmer fand ich das Nähen, zuvor schon das Desinfizieren. Uah, ich hab jede Naht gespürt.

Hinterher hatte ich ein wenig Probleme, weil die Naht an der einen Stelle etwas aufgegangen war. Die Hebamme hat das zuhause beim ersten Nachsorgetermin zusammen mit meinem Freund wieder halbwegs hingekriegt, ich musste dann noch ne Weile Sitzbäder machen. Konnte eine ganze Zeit nicht gerade aufrecht sitzen, also halt nicht so, wo man direkt auf dieser Stelle belastet. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange das gedauert hat, da ich zusätzlich eine Steißprellung hatte und von daher noch monatelang Schmerzen beim gerade Sitzen hatte.

Wann die Naht verheilt war ... puh ... keine Ahnung. Ich hab mich geweigert, mir diese mit dem Spiegel anzuschauen, wie von meiner Hebamme vorgeschlagen. Hab halt immer mal vorsichtig gefühlt, aber ich kanns echt nicht sagen. Den ersten Sex hatten wir ca. 3 Monate nach der Geburt, da hatte ich jedenfalls keine Probleme. Psychisch belastet mich das auch überhaupt nicht.

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von sgae am 16.07.2017, 0:53 Uhr

Ich habe vor meiner SS auch so gedacht wie du: Vollnarkose, Kaiserschnitt, etc. Dann durch den Vorbereitungskurs und meine Schwangerschaft war klar, ich mag das Kind spontan bekommen. Ich wollte unter keine Umstände eine PDA, ich habe starke Nadelphobie und kippe immer beim Blutabnehmen um, mir darf keine was von medizinischen Dingen erzählen, da wird mir schon anders. Also die Geburt meines Sohnes ist dann so abgelaufen, dass ich 19 Std. Wehen hatte, die sehr gut auszuhalten waren, nur die letzten 3 Stunden waren schmerzhaft, aber zu vergleichen mit einer Nierenbeckenentzündung die ich schon 2 mal hatte. Ich hatte nur 3 Presswehen, dann war der Kleine da – und nach der Geburt habe ich gefragt, obs das schon war. Ich habe keine Schmerzmittel bekommen, gar nichts! Hatte auch einen Dammschnitt und das merkt man gar nicht. Lass dich nicht verrückt machen, jede Geburt ist anders, meine Nächste kann auch total anders sein! Wenn du die Schmerzen nicht aushältst, bekommst du eine PDA, wenn du das möchtest, das soll auch helfen. Da ich keine hatte, kann ich dazu nichts sagen aber lass dir das Erlebnis der Geburt nicht durch einen Kaiserschnitt und dann noch Vollnarkose, denn unter Vollnarkose kannst du dein Kind nicht direkt sehen, du bekommst nichts mit und eine Freundin von mir hatte lange starke Bindungsprobleme durch diesen Kaiserschnitt! Trau dir was zu! Du bist unter einer Geburt sehr stark und schaffst Dinge, die du dir sonst nicht zutraust und dann kannst du sehr stolz sein auf dich und dein Kleines! Alles Gute!

 

Re: Panische Angst vor der Geburt

Antwort von yamster am 21.09.2017, 19:29 Uhr

Naja, ich finde nicht, dass 3600 g so viel sind. Gibt hier auch Frauen, die weitaus größere und schwerere Babys ohne Probleme spontan entbunden haben. Außerdem kann es ja auch sein, dass sich dein Arzt vermessen hat. Meine Maus wurde zwar sehr genau geschätzt (Abweichung von 100 g und 1 cm), aber ich wurde auch einen halben Tag lang ständig und von mehreren Ärzten untersucht damals. Es wurde sehr oft, lange und ausführlich gemessen. Dann ist es auch hauptsächlich ausschlaggebend, wie groß das Köpfchen ist und wie breit dein Becken ist. Es gibt Frauen mit sehr schmalem Becken, bei denen es schon sein kann, dass es knapp wird. Das sieht der Arzt aber auch sehr gut auf dem US, wie groß der Kopf ist und ob er durchs Becken passt. Und wie eine Frau gebaut ist, hat auch nicht unbedingt viel mit der Breite ihres Beckens zu tun. Es gibt sehr dünne Frauen mit breitem Becken, und es gibt dicke Frauen mit sehr engem Becken. Dein Arzt wird schon wissen, was er macht. Und wenn du ihm nicht traust, dann hole dir doch noch eine zweite Meinung von einem anderen Arzt ein. Bzw. konfrontiere deinen Arzt mit deinen Bedenken.

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