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von Prof. Dr. G. Jorch
Buchtitel Frühgeborene

"Frühgeborene"

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Impfung bei Frühgeborenen, Interview mit Kinderarzt Prof. Dr. med. Gerhard Jorch  
 
  Prof. Dr. med. Gerhard Jorch - Frühgeburt und Frühchen

Prof. Dr. med. Gerhard Jorch
Frühgeburt und Frühchen

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Medikamente

Lieber Dr.Jorch,
Ich bedanke mich im voraus schonmal für Ihre Antwort. Sie haben mir schon viele Fragen beantwortet und mir viele Sorgen dadurch nehmen können.
Seid der Geburt unseres Sohnes mache ich mir aber Gedanken das ihn die Tokolyse in der 33 ssw geschadet haben könnte. Er ist zum Glück Termingerecht geboren. Da sie ja viele Erfahrungen mit Frühchen haben ( die evtl.auch Tokolyse und Lungenreifespritze bekommen haben) wende ich mich deshalb an Sie. Ich bekam in der 33 ssw die Tokolyse mit Partusisten ( ca.4 Tage) und bekam auch die Lungenreifespritze mittels Celestan sowie Belok zok wegen Herzrasen. Progesteron und Clexane habe ich auch erhalten. Ich hatte einen verkürzten Gebärmutterhals und eine Blutung nach Entfernung eines cerclage Pessars. Mein Sohn, jetzt 8 Monate, entwickelt sich sehr gut jedoch wirkt sein Gesicht Hypoton und ich werde ständig angesprochen wie Müde er doch sei.Er hat wahrscheinlich eine leichte Augenlidheberschwäche und einen schlaffen Muskeltonus der Zunge ( Mund steht ständig offen) Wir sind sogar schon ins Spz überwiesen worden. Nun mache ich mir Gedanken ob die ganzen Medikamente ihn geschadet haben und daran Schuld sind. Sind diese Medikamente komplett Plazentadurchgängig?Was belegen Studien zu diesen Medikamente? Haben Sie darüber Erfahrungen? Man liest ja darüber das Kinder die die Lungenreifespritze bekommen haben einen niedrigern IQ haben und ADHS öfters haben. Und Progesteron im Verdacht steht Kinderkrebs auszulösen. LG Rita


von Rita30 am 09.08.2017

Frage beantworten

Antworten:

Nachtrag :Re: Medikamente

Nachtrag: Ich hatte vergessen zu erwähnen das es eine schwere Geburt war mit Saugglocke ( was nicht ging) Und Zangengeburt ( da hatte er einen Abdruck von der Zange übern Auge) Kann dies den Kiefer in Mitleidenschaft gezogen haben?Danke und Lg

Antwort von Rita30 am 09.08.2017
 

Re: Medikamente

Ich interpretiere die Studienlage so, dass das mögliche Langzeitrisiko der genannten Therapien - wenn überhaupt - sehr gering ist. Es handelt sich bei den Studien teilweise um Tierversuche, die die menschliche Wirklichkeit nicht hinreichend widerspiegeln oder um klinische Studien mit unsicherem bzw. für den medizinischen Alltag wenig relevanten Ergebnissen.

Ich gebe Ihnen folgenden Rat: Lassen Sie zunächst von einem erfahrenen Neuropädiater überprüfen, ob die geschilderten Auffälligkeiten wirklich als Krankheitssymtome zu werten sind. Wenn ja, ist Diagnostik angesagt (Neuropädiatrie, Genetik, Stoffwechsel...). Spekulationen über mögliche Folgen der genannten Therapien sind hier wenig hilfreich.

Antwort von Prof. Gerhard Jorch am 10.08.2017
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