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Beitrag aus dem Forum:     Kinderklinik

beschwerde

Frage von heidelschuetze  -  26.09.2012
Sehr geehrter Herr Prof. Wirth,

während eines Klinikaufenthaltes mit meinem Sohn wurde mir vorgeschlagen, daß ich, um mich einmal auszuruhen, meinen Sohn in die Obhut 2er Schwestern gebe. Ich sollte Mittagsschlaf machen und mein Sohn auch, allerdings ich außerhalb der Station in einem Gästeraum. Nach 30 Minuten weinte mein Sohn immernoch so laut, daß ich ihn auf dem Gang dann hören konnte. Dann war für ca. 2 Minuten Ruhe, dann weinte er wieder. ich ging nun hin, mußte 2x vor der Stationstür warten, dann erst durfte ich zu meinem Sohn. Vor der Zimmertür war eine sehr junge Schwesternschülerin "postiert", die keinerlei Einblick ins Zimmer hatte. Das Zimmer war zu. Mein Sohn saß in einem abgedunkelten Zimmer, im Klinikbett, völlig allein, der Schnuller auf dem Fußboden, das Zimmer stank, weil er vorher ein Abführmittel bekommen hatte, was scheinbar vor angst gewirkt hatte. Er war übersäht mit roten Hektikflecken im Gesicht, und war kaum zu beruhigen, wiederholte ständig seinen Namen und "daß er bockig sei" und "die Mama nicht wiederkommt". ich wollte mich beschweren, die Schwestern waren nun nicht mehr auffindbar und es gab keinen zuständigen Arzt. Mein Sohn ist dort wg. rezid. Erbrechens gewesen, Fieber, Rachenentzündung und weil er nicht mehr aß und trank kam er an den Tropf für 1 Tag. Ich hab auf die Ausbildung der Schwestern gebaut und auf ihre Zusage, mich sofort zu holen, falls mein Sohn sich nicht beruhigen läßt. Als ich sagte, daß ich mich beschweren würde, bin ich regelr. belagert worden vom Personal, mittlerweile wurde sogar unterstellt, mein Sohn wäre nicht kontaktfähig u. s. w. Wo und wie kann man das beenden und sich wirkungsvoll beschweren. Meine Kinderärztin sagte mir, die Klinik selbst wäre nicht der richtige Ort. Besten Dank für Ihre Antwort und freundliche Grüße.

beschwerde

Antwort von Prof. Wirth  -  27.09.2012
Für die klinische Behandlung ist immer der Chefarzt zuständig. Es klingt allerdings so, dass man es gut gemeint hat. Offenbar war der Umgang mit der etwas schwierigen Situation dann nicht in Ihrem Sinne.
Gruss
S. Wirth

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Antwort von Laube72  -  30.09.2012
Wenn nicht die Klinik, wer soll denn dann die Beschwerde annehmen? Ich (selbst Kinderkrankenschwester) würde ein Schreiben aufsetzen in welchem Du das Erlebte schilderst und der geht dann an die Klinikleitung. Von dort wird in der Regel die jeweilige Stationsleitung unterrichtet und das betreffende Personal wird dazu Stellung nehmen müssen. So läuft es zumindest bei uns.

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Antwort von Danygirl1988  -  30.10.2012
Gut gemeint? Wo denn? Indem man das arme Kind in fremder Umgebung total alleine lässt und dann auch noch vollgemacht? Naja halte ich ehrlich gesagt auch für fragwürdig *Kopfschüttel*

Also ich hab meine Entbindungsklinik bei Facebook angeschrieben da kümmert sich dann jemand drum... bei mir wars nämlich so, dass mein Kleiner (genau 4 Wochen alt) mit Atemschwierigkeiten und Gelbsucht auf die Kinder ITS gekommen ist... mir wurde VERSPROCHEN, dass ich nach meiner Entlassung zusammen mit meinem Sohn auf die normale Kinderstation kommen würde... was war? Montags wurde ich entlassen (eine Schwester hat sich dafür eingesetzt dass ich noch eine Nacht (So auf Mo) auf die normale Gyn verlegt wurde... aber Nic wurde erst Dienstags entlassen... du hast Versprechungen gemacht bekommen, ständig auf Kinderärzte gewartet die als net gekommen sind und ständig kam was neues dazu... erst hieß es der Kleine kommt unters Photolicht, dann wurde doch eine Infusion gelegt und einen Tag später völlig unvorbereitet kam ich rein und wär fast wieder im Rückwärtsgang aus dem Zimmer gestolpert... da lag mein Kleiner halb nackt und dieser komischen Lampe die Augen verbunden und niemand hielts für nötig mir vor Betreten des Zimmers zu sagen: Wir haben ihn jetzt doch zusätzlich nochmal unter die Lampe gelegt...

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Antwort von Fucardi  -  30.09.2012
Ich kann mir vorstellen, wie schrecklich die Situation für dich und deinen Sohn war. Was daran gut gemeint gewesen sein soll, kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Soweit ich weiss, kann man sich zumindest über Ärzte bei der Krankenkasse beschweren oder diese kann dir zumindest weitere Auskunft erteilen.



     

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