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Kinderarzt Dr. Posth

Dr. Rüdiger Posth - Entwicklung von Babys und Kleinkindern

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Trennungsangst

Hallo Hr. Dr. Posth, meine Kleine ist 6 Mt. alt und ich betreue sie rund um die Uhr 100%. Abends und am Wochenende ist mein Mann auch dabei. Nun zu meiner Frage: sobald ich mich ein wenig von ihr entferne schaut sie sofort nach mir, ob ich auch in verfügbarer Nähe bin. Ich muss sie immer und überall in jedes Zimmer mitnehmen während der Hausarbeit. Sonst dauert es nicht lange, ca. 5 - 10 Min. und sie will zu mir. Sie schläft von Geburt an in ihrem eigenen Bett und Zimmer, was perfekt funktioniert. Ich hatte sie nie im TT, da mein Rücken sonst schon schmerzt. Wenn mein Mann sie betreut fühlt sie sich auch sicher, da kann ich mich ruhig mal für ein paar Stunden entfernen. Wenn ich sie kurz alleine lasse und sie mich sucht und eher ängstlich ausschaut, geht das schon unter Trennungsangst? Oder hat sie Angst niemand würde sie füttern oder sie würde alleine gelassen werden? Das ist bestimmt ein fürchterliches Gefühl. Vielen lieben Dank.

von Kareen am 01.06.2009

*Antwort:

Re: Trennungsangst

Hallo, ja, das Verhalten Ihrer kleinen Tochter zeigt ihre Angst an, verlassen zu werden und schutzlos zu sein (Urangst). Denn sie kann sich noch nicht vorstellen, dass Sie sich gerade nur in einem anderen Raum aufhalten und auf jeden Fall wieder zurückkehren. Das alles sind deutliche Zeichen für die Bindung, die zwischen Ihnen und Ihrer Tochter entstanden ist (sichere Bindung). Die Trennungsangst entsteht erst im 2. bis 3. Lebensjahr, wenn die Forderungen der Erwachsenenwelt nach Selbstständigkeit des Kindes für seine Entwicklung noch zu groß sind.
Nur wenn Ihr Mann, der Vater sie eim Moment ersetzt, fühlt sich ihre Tochter sicher und kann solange auf sie verzichten. Der Vater ist also eine sichere Ersatzbezugsperson, was ihm zugute kommt, wenn er im 2. Lebensjahr Loslösungsvorbild werden soll. Sie haben also die ganz richtige Einstellung zu Ihrer Tochter. Viele Grüße

Antwort von Dr. Rüdiger Posth am 02.06.2009
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