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Babys Wäsche richtig pflegen
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Geschrieben von LanaMama am 22.10.2017, 20:57 Uhr zurück

Re: Miit dem Argument hilft Du Arbeitgebern, Mütter zu diskriminieren

Genauso riskant ist es, wenn Mitarbeiter krank werden oder andere pflegebedürftige Angehörige haben. Oder wenn Väter, was sie hoffentlich immer mehr tun werden, mehr Elternzeit nehmen, Oder wenn die AN am Tag nach der Anstellung ein Auto- oder Skiunfall haben. Oder Alkoholiker werden. Oder schwer übergewichtig mit dem dazugehörigen Problemen. Oder depressiv. Oder wenn jemand nach der Probezeit anfängt, faul zu werden. Oderoderoder. Das gehört zum unternehmerischen Risiko dazu. Nebenbei bekommen AGs den Zuschlag zum Mutterschutzgeld von den Krankenkassen ersetzt. Die Firmen bleiben also auf weitaus weniger Kostem sitzen als sie oft behaupten. Auch die AG werden also in so einem Fall aufgefangen von der Gesellschaft, der sie selber durch ihr diskriminierendes Verhalten Schäden zufügen.

Der Fall den Du beschreibst, dass direkt hintereinander gleich drei Mitarbeiter auf gleicher Stelle wegen Schwangerschaft ausfallen, mag vorkommen. Aber ist das ein Grund, Frauen pauschal zu diskriminieren - ich finde nein.

 

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