Allergien sind nicht nur bei den Erwachsenen auf den Vormarsch.
Auch rund 25-50% aller Babys, Kinder und Jugendlichen sind von
einer Allergie betroffen.
Etwas jedes dritte Baby kommt heute mit einem erhöhten Allergie-
Risiko, einer sogeannten "atopischen" Veranlagung auf die Welt.
Die Entwicklung einer Allergie ist schon sehr früh im Leben eines
Kinders möglich - schon in der Schwangerschaft können Babys
Antikörper als Zeichen der Sensibilisierung bilden. Deshalb
zögern Sie nicht, im Verdachtsfall einen Kinderarzt aufzusuchen.
Keine Fell tragenden Haustiere Bei Risikokindern - mind. ein Elternteil od. Geschwisterkind hat Asthma, Heuschnupfen oder Neurodermitis - sollten Sie keine felltragenden Haustiere anschaffen
Nicht rauchen! In den Monaten der Schwangerschaft sowie in der Nähe von Kindern bitte nicht rauchen!
Vorbeugen: Ernährung von Babys bei erhöhtem Allergierisiko
Ein Baby 4 bis 6 Monate voll zu stillen, ist sicher der wertvollste Beitrag zur Allergieprävention.
Für Kinder mit Allergierisiko, die nicht voll gestillt werden, empfehlen Allergieexperten spezielle,
in klinischen Studien geprüfte Säuglingsnahrung:
die hypoallergenen (HA) Nahrung. Bitte lesen Sie hier weiter
Interview mit Frau Dr. Reibel zum Thema
"Kann man Allergien über die Ernährung vorbeugen?".
Frau Dr. Reibel ist Kinderärztin in Berlin und war lange Zeit in der
pneumologischen und allergologischen Abteilung der Charité unter
der Leitung von Prof. Dr. Wahn tätig.
Liegt ein Allergieverdacht nahe, steht der Arzt vor der Problematik, dass den Beschwerden wie beispielsweise Schnupfen, Asthma, Ausschlag, Ekzeme oder Magen-Darm-Beschwerden eine riesige Menge, möglicher allergieauslösender Substanzen gegenüberstehen.
Mindestens 20.000 bisher wissenschaftlich anerkannte Allergene gibt es.
Oft ist die Diagnose keine leichte Aufgabe ... Bitte lesen Sie hier weiter
Anamnese
Der erste Schritt zur Diagnose einer Allergie ist die Anamnese - also die Erkundung der Patientenvorgeschichte.
Darunter versteht man die gezielte Befragung über u.a. möglicherweise allergisch bedingte Beschwerden. Bitte lesen Sie hier weiter
Allergietests
Immer mehr Bedeutung erlangen die Allergietests, um den krankmachenden Allergenen im Einzelfall auf die Spur kommen zu können.
Diese Suche ähnelt nicht selten der Suche nach der berühmten "Nadel im Heuhaufen". Bitte lesen Sie hier weiter
Die möglichen Therapien / Behandlungen von Allergien
Neben dem wichtigsten Punkt - einer so weit als möglichen Vermeidung von Kontakt mit Allergenen -
kommt eine Hyposensibilisierung (auch "Desensibilisierung" genannt) wie auch eine medikamentöse Behandlung der Symptome und Beschwerder in Betracht. Bitte lesen Sie hier weiter
So können Sie Ihr allergisches Kind schützen
Es ist sehr hilfreich, wenn Sie wissen, wir Sie
Ihr Kind bei einer bereits bestehenden Allergie
schützen und weiteren Anfällen oder Allergie-
schüben vorbeugen können.
Egal was der Auslöser für die allergische
Reaktion ist, er sollte wenn irgend möglich
konsequent gemieden werden. Bitte lesen Sie hier weiter