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Wie verhalten bei Milcheiweißallergie?

Sehr geehrte Frau Reibel,

meine Situation ist folgende:

Mein Kind hatte im November einen Infekt mit etwas Fieber und Schnupfen. Gleichzeitig klagte sie über Bauchschmerzen, hatte aber keinerlei Durchfall oder Erbrechen. Als der Infekt scheinbar überstanden war, bemerkte ich aber, dass meine Tochter immernoch an erhöhter Temperatur litt (bis 37,9°C). Dieser Zustand blieb dann für ca. 4-5 Wochen bis eine neue Infektion ausbrach, welche wieder mit Schnupfen und Temperaturen bis 39,8°C verbunden war. Mein Kinderarzt meinte, er könne nichts machen, weil der Rachenabstrich o.B. sei und Kinder würden eine Infektion nach der anderen durchmachen. Als nach der Infektion aber wiederum die Temperatur für weitere 2 Wochen erhöht blieb, ging ich zu einem anderen Arzt und lies Blut abnehmen. Dabei kam raus, dass Grippeviren im Blut seien und außerdem der IGE-Wert bei 90 U/ml lag. Die Ärtzin forderte beim Labor weitere Diagnostik diesbezüglich an und dabei kam raus, dass mein Kind ein Milcheweißallergie hat.
Jetzt stelle ich mir folgende Fragen und hoffe, dass Sie mir vielleicht einige davon beantworten können:
Meine Tochter hat vor dem Infekt zum Teil viel Milch getrunken und nie über Bauchweh geklagt. Kann die Allergie vielleicht durch den Infekt ausgelöst worden sein?
Wie verhalte ich mich jetzt? Soll meine Tochter konsequent Milch meiden um den Körper nicht noch mehr zu reizen?
Oder sollte man testen, was sie verträgt um sie nicht zu sehr zu sensibilisieren und sie z.B. Fruchtzwerg oder Eis essen lassen, wenn sie nicht über Bauchweh klagt?
Ist Schafmilch eine Alternative wenn sie dabei keine Symptome hat?
Kann solch eine Allergie wieder weggehen?

Vielen vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort


von Puppi3 am 16.01.2013

Frage beantworten
 


*Antworten:

Re: Wie verhalten bei Milcheiweißallergie?

Der Infekt hat die Allergie nicht ausgelöst. Allerdings sollten Sie genauer wissen, wie hoch sind die Werte ist es eine echte Allergie (denn welche Symptome macht die Milch) ?Erhöhte IgE Werte sind keine Allergie! Erst bei hohen CAP Werten. Dann allerdings bei echter Allergie sollten alle Milchprodukte (auch Schafsmilch) vermieden werden.
Das sollten Sie mit der Ärztin besprechen.
Eine Kuhmilchallergie verschwindet meist bis zum 4./5.Lebensjahr.
MfG S.Reibel

Antwort von Dr. Susanne Reibel am 17.01.2013
 

Re: Wie verhalten bei Milcheiweißallergie?

Sehr geehrte Frau Dr. Reibel,
ich habe noch einmal telefonisch nachgefragt. Der CAP-Wert liegt unter 0,1, die Werte beim Ei liegen bei 0,6 und die Milchwerte liegen bei 1,82. Ist das eine echte Allergie? Sie hat dazu Bauchweh und ganz ganz wenig Frieseln am Bauch beim Verzehr von Milch.
Ist eine Milcheweißallergie das Gleiche wie eine Kuhmilchallergie?
Mfg

Antwort von Puppi3 am 17.01.2013
 

Re: Wie verhalten bei Milcheiweißallergie?

Sehr geehrte Frau Dr. Reibel,
würden Sie mir meine Frage vom 17.01.2013 bitte noch beantworten?
Vielen Dank im Voraus

Antwort von Puppi3 am 24.01.2013
 

Re: Wie verhalten bei Milcheiweißallergie?

Die Werte sind sehr niedrig, meist werden ein CAP von 4 erwartet, um klinische Reaktionen hervorzurufen.
Kuhmilcheiweissallergie und Milcheiweissallergie werden synonym verwendet-.
MfG S.Reibel

Antwort von Dr. Susanne Reibel am 28.01.2013
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