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Nicht alle HA-Nahrungen
wirken gleich gut.

Aber wie erkenne ich
eine gute HA-Nahrung?

Was man bei einer HA-Nahrung beachten sollte:

Enthält hydrolysiertes Eiweiß, d.h. in
kleine Bausteine aufgespalten (auch
Hydrolysat genannt)

Niedriger Eiweißgehalt, am besten:
1,3 g / 100 ml

In klinischen Studien belegt, dass das
Eiweiß bzw. Hydrolysat der HA-Nahrung
das Allergierisiko senkt. Die weltweit
größte Allergiepräventionsstudie ist
die GINI Studie

Achten Sie beim Einkauf
auf das grüne Gini-Logo.

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Wie führe ich Beikost bei hohem Allergierisiko ein?

Mein Sohn ist 19 Wochen alt und der Kinderarzt sagte bei der U4, ab dem 5. Monat könnten wir mit der Beikost beginnen.
Es besteht ein hohes Allergierisiko (ich selbst hatte als Kind leichte Neurodermitis, die nach der Schwangerschaft wieder aufgebrochen ist, mein Mann hatte bis ins junge Erwachsenenalter starkes Asthma und jetzt noch Heuschnupfen), leider konnte ich nicht stillen, so dass der Kleine bisher Beba HA Pre bekommt.

Gibt es etwas, worauf ich bei der Beikost achten sollte, sollten bestimmte Lebensmittel vermieden werden?

Freundliche Grüße!


von Jomama am 24.10.2017

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Antwort:

Re: Wie führe ich Beikost bei hohem Allergierisiko ein?

Die bekanntesten Allergene des frühen Lebensalters sind Kuhmilch, Hühnerei, Erdnüsse, Baumnüsse und Fisch. Bei diesen Mahlzeiten sollte man auf die Verträglichkeit achten. Wenn diese "potentiell allergene Nahrung" aber vertragen wird, empfiehlt man heute, diese weiter zu geben, da damit krankhafte allergische Erscheinungen in der Zukunft reduziert werden.

Antwort von Prof. Dr. Urbanek am 25.10.2017
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