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Nicht alle HA-Nahrungen
wirken gleich gut.

Aber wie erkenne ich
eine gute HA-Nahrung?

Was man bei einer HA-Nahrung beachten sollte:

Enthält hydrolysiertes Eiweiß, d.h. in
kleine Bausteine aufgespalten (auch
Hydrolysat genannt)

Niedriger Eiweißgehalt, am besten:
1,3 g / 100 ml

In klinischen Studien belegt, dass das
Eiweiß bzw. Hydrolysat der HA-Nahrung
das Allergierisiko senkt. Die weltweit
größte Allergiepräventionsstudie ist
die GINI Studie

Achten Sie beim Einkauf
auf das grüne Gini-Logo.

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Geringe Zunahme durch Kuhmilcheiweißallergie?

Hallo, ich würde gerne wissen ob sie bei meiner 6 Monate alten Tochter auch eine Kuhmilcheiweißallergie in Betracht ziehen..

Sie wurde als SGA Baby in der 38.ssw mit 2300g geboren.. nahm seither nur sehr langsam zu.. sowohl mit Muttermilch als auch dann beim zufüttern von Pre!
Mit der Muttermilch hatte sie täglich 7 volle Windeln.. mit der Pre kam gar nichts mehr und auf Anraten von Ärztin sollte ich vor 7 Wochen auf Comfort Nahrung umstellen!
Nun hat sie jeden zweiten Tag Stuhlgang.. pupst aber sehr viel und trinkt nach wie vor nur eine Höchstmenge von 120ml ( 5 mal in 24 std) Ich hab nun nach 7 Wochen den Eindruck ihr schmeckt die Milch nicht mehr.. sie drückt und windet sich oft, hört nach 80ml auf zu trinken!
Sie hat keine ausschläge und ist sonst recht gut drauf... nur gedeiht sie einfach nicht gut und nimmt kaum zu ( jetzt erst 4900g) und die Größe geht nur sehr gering voran ( von 47cm nun auf 56 cm)
Eine Milchallergie ist bei mir und meinem Mann nicht bekannt!!
Die Kinderärztin meinte es spricht für eine Kuhmilcheiweißallergie ?? Was meinen Sie? Ich mach mir große Sorgen um die Entwicklung meiner kleinen.. sie wirkt wie eine kleine zarte Puppe und man glaubt sie sei erst frisch geboren!


von Silviaschmatz am 07.11.2017

Frage beantworten

Antwort:

Re: Geringe Zunahme durch Kuhmilcheiweißallergie?

Die von Ihnen beobachteten Beschwerden würden eher zu einer Gedeihstörung als zu einer Kuhmilcheiweissallergie passen. Bei einer Allergie stehen Ausschläge auf der Haut und in schwereren Fällen auch Erbrechen, Durchfälle sowie Atem- und Kreislaufprobleme im Vordergrund.
Von der Erwartung her würde man das Geburtsgewicht mit ca 5 Monaten verdoppeln. Wie alt ist ihre Tochter? Wäre nicht die Einführung von Beikost zu überlegen, damit nehmen die Kinder meist schneller am Gewicht zu.

Antwort von Prof. Dr. Urbanek am 13.11.2017
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