Anzeige

Nicht alle HA-Nahrungen
wirken gleich gut.

Aber wie erkenne ich
eine gute HA-Nahrung?

Was man bei einer HA-Nahrung beachten sollte:

Enthält hydrolysiertes Eiweiß, d.h. in
kleine Bausteine aufgespalten (auch
Hydrolysat genannt)

Niedriger Eiweißgehalt, am besten:
1,3 g / 100 ml

In klinischen Studien belegt, dass das
Eiweiß bzw. Hydrolysat der HA-Nahrung
das Allergierisiko senkt. Die weltweit
größte Allergiepräventionsstudie ist
die GINI Studie

Achten Sie beim Einkauf
auf das grüne Gini-Logo.

Anzeige

   
Rund ums Baby

  Expertenforen
  Foren
  Treffpunkte
  Community
  Mein RuB
  Testteam
  Videos
  Suche / Biete

Vornamen
Geburt
Stillen
Babypflege
Ernährung Milch
Ernährung Beikost
Kinderernährung
Entwicklung
Vorsorge
Kindergesundheit
Unverträglichkeiten
Allergien
Neurodermitis
Frauengesundheit
Wellness
Mein Haushalt
Kochen
Reisen
Familie
Erziehung
Tests
Finanzen
Flohmarkt
Gewinnspiele
Infos und Proben
Allergien vorbeugen
über die Ernährung
 
Allergien vorbeugen über die Ernährung
VIDEO: Interview mit
Frau Dr. Reibel
Infobereich Allergien
Infobereich Neurodermitis
 
 
 
  Prof. Dr. med. Radvan Urbanek - Allergieberatung

Kinderarzt Prof. Dr. med. Radvan Urbanek
Allergieberatung

 

Antwort:

Re: Frühstücksmahlzeit bei Milcheiweissallergie

Im Alter von 7 Monaten trinken die Kinder in der Regel 3 Milchmahlzeiten und bekommen 2-3x Beikost. Die Ernährung mit Sinlac wird für Allergie-gefährdete empfohlen, Ihre Tochter hat sie offensichtlich gut vertragen. Weitere Beikost-Mahlzeiten in diesem Alter wären Gemüse (z. B. Karotten) Reis- oder Kartoffelbrei; wenn auch diese gut vertragen werden, kann auch eine Fleischmahlzeit (Eisenspender) eingefühfrt werden. Nach unseren Gewohnheiten werden Gemüse und Fleisch meist am Mittag verabreicht.
Wen die Kuhmilchallergie eindeutig gesichert wurde, sollte man anstatt Kuhmilch eine entsprechende Hydrolysatmilch (z.B. Alfare) oder eine Aminosärenmilch (z.B. Neocate) verwenden.
Aber solange sie stillen, bekommt Ihr Kind die richtigen Milchproteine und Ihre Abwehrstoffe dazu.
Obst zwischendurch sorgt um Vitamine und ist wegen der Balaststoffe auch für die Vardauung gut.


von Prof. Dr. Urbanek am 27.09.2017
Frage beantworten
  Unten der Beitrag und die bisherigen Antworten. Sie befinden sich in dem Beitrag mit dem grünen Pfeil.
    Die letzten 10 Fragen an Dr. med. Susanne Reibel  
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz
Forenarchiv
 
© 1998-2017 USMedia