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Geschrieben von tinai am 16.12.2004, 12:07 Uhrzurück

@vallie, bitte lies meinen Beitrag genau.....

...so einfach ist es nicht.

Ich schrieb, es gibt keine Entschuldigung.

Nirgendwo habe ich geschrieben, die Mutter muss geschützt werden. Es ist völlig wurscht, was mit ihr passiert, sie hat sich selbst gestraft und wird eine gerechte Strafe bekommen, darauf vertraue ich.

Wassermann hat es viel besser erkannt: Präventivmaßnahmen nützen den potentiellen zukünftigen Opfern! und der Verantwortung für diese Präventivmaßnahmen darf sich niemand entziehen - tun aber tausende.

An Wassermann: Aber es ist leider noch so, dass sich viele wirklich nicht trauen, um Hilfe zu bieten, Hilfe anzunehmen, weil sie das Gefühl "versagt zu haben" nicht ertragen können - obwohl sie dringend Hilfe benötigen und sie sich eigentlich wünschen. Da müsste die gesamte Gesellschaft - nicht nur der Staat - wachsamer und demütiger werden!

Es guckt doch fast einjeder weg! Ob Asylanten zu Tode geprügelt würden, ob Kinder geschlagen werden. Auch das ist Misshandlung, jede körperliche Gewalt gegen ein Kind gehört angezeigt! auch wenn es die eigenen Eltern sind! Das Gesetz dafür gibt es, es wird nur nicht angewandt.

Es ist Sache eines Rechtsstaats, dass nicht das Opfer den Täter richtet! Würde meinen Kidnern ein Haar gekrümmt weiß ich sicher, dass ich zu allem fähig wäre! Man müsste mich vermutlich auch vor mir selbst schützen.

Jede Mutter kann vermutlich Verständnis aufbringen für die Mutter, die im Gerichtssaal den angeklagten Mörder ihres Kindes erschoss.

Noch einmal: Ich habe kein Verständnis für die Täterin, ich entschuldige die Tat nicht.

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