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Geschrieben von Moneypenny77 am 11.01.2004, 20:02 Uhrzurück

@krissie: Zustimmung!

Wir liegen da, und diesmal gleich ;-), auf einer Wellenlänge...

Zu Punkt 1: Stimmt, das viele gar nicht wissen, daß sie, wenn sie einmal in die Private gewechselt sind, i.d.R. nicht mehr in eine Gesetzliche zurück können, was mit einer Familie teuer bzw. teurer werden kann. Aber: da muß ich auch sagen, daß ich von einem mündigen Bürger verlange, das er sich auch selbst informiert. Jeder sollte so schlau sein, sich nicht auf seinen Berater zu verlassen... (Wenn mir heute Kunden was vorjammern, ihr Bankberater hätte ihnen nie gesagt, daß man mit Aktien auch Geld verlieren kann, da muß ich sagen: selbst (Mit-)Schuld!

zu Punkt 2: Natürlich setze ich voraus, daß die Versicherungsbeiträge durch eine Bürgerversicherung sinken und somit die Belastung durch den Wegfall der Beitragsfreiheit nicht arbeitender Eltern und Kinder für Familien somit absolut tragbar ist. Dies einkommensabhängig zu machen, wäre zu überlegen. Man könnte auch über eine "Familienversicherung" nachdenken, deren Beiträge abhängig vom Einkommen sind und deren Sätze mit familienstärke abhängigen Faktoren multipliziert werden (z.B. 1,75 für Ehepaare, 2,5 bei einem Kind, 3 beim zwei Kindern usw.)

zu Punkt 3: Viele Dinge kann man sicher nicht konrollieren, andere schon. Die Krankenkassen könnten z.B. krankheitsorientierte Kurse anbieten, zu denen der Arzt den Patienten "verdonnert", geht er dort nicht hin, fliegt er ja auf.

Ich sehe das wie Du: nicht die Tatsache, daß ich mehr zahlen soll regt mich auf, sondern die WOFÜR und WARUM und vor allen Dingen die, daß ich mir sicher bin, daß es auch anders geht!

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