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Geschrieben von marit am 12.07.2004, 15:22 Uhrzurück

*gg* Vorschlag zur Güte bei den Ladenöffnungszeiten

Meine Arbeitszeit sieht häufig genug so aus, daß ich über den ganzen Tag verteilt Termine habe, den ersten häufig gegen 9, den letzten manchmal noch um 20 Uhr. so richtig geregelte Arbeitszeiten zwischen 9 und 18 Uhr gibts nur in der vorlesungsfreien Zeit. Dazwischen liegt immer mal wieder 1-2 "freie" Stunden, die ich wenn möglich mit Routinearbeiten oder Vorbereitungen auf den nächsten Termin ausfülle, oder mal ins Netz schaue. Diese Zeit dazwischen reicht jedenfalls nicht aus um einzukaufen. Selbst am Wochenende kamen noch Konferenzen hinzu. Als ich noch Single war, blieb mir am Wochenende einfach nichts anderes übrig, als die Tankstelle oder der Pizzaservice (jetzt kauft zum Glück mein Mann ein). Das finde ich dann schon traurig, daß man wirklich hart arbeitet und sich nicht mal etwas frisches Obst kaufen kann, oder zu normalen Preisen einkaufen kann. So geht es doch eigentlich vielen Menschen, die Berufe mit langen Arbeitszeiten haben (außer man setzt auf den Ehepartner im Hintergrund, der alles erledigt). Die frühesten Läden hier öffnen um 8, da bin ich längst unterwegs zur Arbeit. Ich gehöre zu denen, die heilfroh sind, jetzt auch mal einen Samstagseinkauf zu erleben, bei dem man nicht eine Stunde an der Kasse anstehen muß.

Wenn der Umsatz insgesamt längere Zeite nicht hergibt, hier mein Vorschlag zur Güte:

Warum profilieren sich die Supermarktketten statt über Dumping-Angebote nicht über andere Öffnungszeiten. Es wäre doch für alle ein Gewinn, wenn z.B. Edeka der Laden wäre, der von 11-22 Uhr geöffnet hätte, während Minimal die Früheinkäufer mit Zeiten von 6-17 Uhr abdeckt. Wenn die Zeiten an einen Namen gebunden währ

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