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Geschrieben von Mare am 01.07.2005, 14:53 Uhrzurück

@alle... danke für eure Antworten!!! ~sorry, wieder etwas länger~

Hallo!

Danke erst mal für eure Antworten!

Nun zu einigen Tipps:

Das mit dem Internat ist gut gemeint, aber das kommt gar nicht in Frage!
Dennis ist ein sehr sensibles Kind und er würde sich abgeschoben vorkommen! Ich würde es nicht über's Herz bringen, ihn in ein Internat zu geben.

Der Tipp mit dem Therapeuten kommt da schon eher in Frage, das werd ich mal versuchen. Da muss ich wohl erstmal mit dem Kinderarzt reden, oder? Damit der uns dann überweisen kann...

Zum nächsten Elternsprechtag (die ja immer abends sind) werd ich ihn mal mitnehmen. Hab aber nächsten Donnerstag vormittag auch einen Termin mit der Lehrerin, da hat Dennis allerdings Unterricht.

Ich werde auf jeden Fall wieder täglich das Hausaufgabenheft kontrollieren, denn anders geht's gar nicht!

Wegen dem optischen Unterschied und den Verhaltensweisen zu seinen Klassenkameraden, weil er ja schon fast 11 ist und seine Kameraden erst 9 oder teilweise sogar erst 8 Jahre:
Dennis war ein Frühchen, er wurde 13 Wochen zu früh geboren und wog nur 530 g. Er hat mit der Körpergröße bis heute noch nicht ganz aufgeholt. Er ist also genauso groß wie seine Klassenkameraden, teilweise sind sogar noch größere Kinder dabei als er.
Und das Verhalten unterscheidet sich auch nicht von dem der anderen Kinder. Er passt schon ganz gut in die 3. Klasse, Verhalten, Körpergröße, Reife...

Wenn Dennis in der Schule Mist baut (Während dem Unterricht schwätzen, Hausaufgabe nicht abgeben können, weil ja nicht gemacht, andere Kinder ärgern, sich nicht an Regeln halten usw), dann schimpft die Lehrerin natürlich mit ihm.
Ich muss sagen, er hat eine strenge Lehrerin, aber sie ist mir sehr sympathisch, weil sie ihm nicht einfach nur Strafaufgaben aufgibt, oder ihn nachsitzen lässt, sondern sich wirklich mit bemüht, das Problem zu lösen!
Wenn er von ihr geschimpft oder zurechtgewiesen wird, dann schämt er sich schon vor der Klasse. Es ist ihm dann schon peinlich.

Fußball-Verbot werd ich dann wohl wieder aufheben, denn nach reichlicher Überlegung nach euren Antworten muss ich sagen, ihr habt Recht! :o)
Beim Fußball kann er sich austoben und muss das dann nicht zuhause in der Wohnung machen. Obwohl er bei schönem Wetter auch oft im Garten ist und da auch noch rumbolzt!
Aber wenn er ausgepowert ist,dann ärgert er auch seine kleine Schwester (17 Monate) nicht so viel.

Und GameCube spielen wird reduziert und darf er auch nur dann, wenn er die Hausaufgabe ordentlich und vollständig gemacht hat.

Also, der nächste Schritt ist dann der Kinderarzt, damit wir ne Überweisung zu nem Therapeuten oder nem Kinderpsychologen bekommen!
Und dann sehen wir weiter!

Vielen, vielen Danke für eure Antworten!!!!

Liebe Grüße
Mare

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