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Geschrieben von sterntaler am 01.12.2004, 21:40 Uhrzurück

Re: Wo ist mein Posting?

das hatte ich mich erst auch gefragt @rio! ;o))

aber nun gut, es ist wie so oft hier bei rub einfach im nirvana verschwunden. sollte man sich dann als postingsschreiber keine weiteren gedanken machen, wieso ausgerechnet DAS posting nun zu diesem thema verschollen ist??? ;o)
aber egal, dies wäre somit ein weiteres durchaus interessantes und eventuell spannendes thema, aber momentan hier wohl am falschen platz! :o))
kleiner tipp für die zukunft,...ein ellenlanges posting immer zuvor über word abspeichern!! ;o))

ja, natürlich gebe ich dir in der hinsicht 100% recht, dass man kinder an ihrem momentanen entwicklungsstand "abholen" soll und sie dementsprechend individuell in bezug auf die vorliegenden defizite fördern muß! situationsorientierter ansatz eben und für mich persönlich ein bildungsauftrag!!

sei dies sprachauffälligkeiten jeglicher art (nicht nur ausländerkinder sind oftmals der deutschen sprache nicht mächtig, es gibt auch genügend deutsche kinder, die diese nicht beherrschen!), motorische schwierigkeiten, soziale auffälligkeiten, etc.

nun,...ist es aber dann nicht die bequemere art, ausländerkindern durch eine gleichsprachige erzieherin an ihre umwelt zu gewöhnen?? wo bleibt im endeffekt dann die eigentliche förderung und somit die verantwortung der erzieher den kindern gegenüber, sie in ihre neue umgebung und mit deren z.b. sprache zu integrieren?
es gibt in einer einrichtung ja nicht nur türkische kinder, sondern auch kroaten, vietnamesen, russen, polen, italiener, etc. dies hätte dann irgendwann zur folge, dass in einer institution, die von verschiedenen ausländerkindern gut frequentiert wird, jeweils zwei bis drei erzieherinnen oder gar lehrern deren sprache einigermaßen beherrschen müßten??
oder vielleicht kollegen im länderaustausch zur besseren integration eingestellt werden?
na dann prost mahlzeit! (:o(

sicherlich ist es für das kind im endeffekt einfacher, wenn bei auftretenden schwierigkeiten diese in seiner muttersprache sofort gelöst werden können.
aber es geht auch anders - durch einfaches vorleben und durch gezieltes arbeiten!
jedes kind wird durch seine direkte bezugsperson vorbildlich geprägt und somit auch durch positives handeln direkt positiv gefördert!

vorrausgesetzt man möchte dies und die eltern ziehen alle am gleichen strang!
ich würde es klüger finden, in solchen situationen eine dolmetscherin hinzuzuziehen, damit man aus einer momentan nicht vorhandenen sache keine bequeme grundhaltung herbeiführen kann!

was den kulturellen aspekt betrifft, so können diesen die kinder und deren eltern in einer einrichtung sehr gut selber weitervermitteln, zb. bei kindergartenfesten oder einfach durch anwesenheit und erzählungen im stuhlkreis!

einen schönen abend
und liebe grüße
sterntaler

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