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Geschrieben von MartinaB am 30.04.2005, 15:11 Uhrzurück

Wie lange auf Staatskosten leben?

Hallo,

möchte jetzt niemanden persönlich angreifen. Aber ich möchte Euch mal 2 Fälle vorstellen.

Die Ex meines Mannes hatte einen Sohn aus einer anderen Beziehung für den sie Unterhalt zahlen musste. Von meinem Mann wurde sie dann schwanger, konnte nicht mehr arbeiten gehen, trennte sich von meinem Mann und kassierte Sozialhilfe und Unterhalt und brauchte für Sohn Nr. 1 nicht mehr zu zahlen. Als Sohn Nr. 2 in den Kindergartengarten kam, bekam sie Sohn Nr. 3 wieder von einem anderen und trennte sich auch wieder von diesem Vater. Sie sagte sie könne gut mit Sozialhilfe und Unterhalt leben. Was ist wenn sie nie mehr arbeitet? Wird sie ewig von Vater Staat unterstützt? De Unterhalt für die Kinder ist ja auch irgentwann weg. Rente hat sie ja nicht viel einbezahlt.

Kann man sie nicht zwingen Arbeit anzunehmen wenn die Kinder im Kindergarten bzw. Schule sind?

Ein anderer Fall ist: Ich habe eine Brieffreundin die auf dem Land wohnt. Sie ist alleinerziehend (Vater zahlt keinen Unterhalt). Die Tochter ist 10 Jahre alt. Ich fragte warum sie nicht arbeiten gehen würde. Sie sagte auf dem Land würde sie nichts bekommen und in die Stadt möchte sie nicht ziehen. Also lebt sie lieber auf Staatskosten.

Kann man sie nicht zwingen in der Stadt Arbeit anzunehmen?

Ich meine vielen wird es zu leicht gemacht.

Ist jetzt nur meine persönliche Meinung. Wie seht ihr das?

Ich meine jeder kann in eine Situation kommen wo er Hilfe benötigt. Aber muss man das über viele Jahre hin ausschöpfen?

Martina

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