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Geschrieben von *Aquilina* am 21.10.2005, 13:33 Uhrzurück

Wie definiert Ihr Verantwortung?

Hallo,

ich gehe jetzt mal von Bildung ab der Grundschule, sprich 1. Klasse aus. Dort wird es sicher kaum ein Kind geben, das genau weiß was auf ihn zukommt, außer er lernt lesen, schreiben und rechnen. Viele Kinder in diesem Alter, inzwischen ab 5 1/2 Jahren, sind sich gar nicht bewußt wie lang 40-45 min. Unterricht am Stück sind. Das man auch viel schreiben muß, nicht nur malen. Da liebt es dann an der Qualität des Lehrenden (Lehrer) das er das Interesse der Kinder erweckt und aufrecht erhält. Ich bin der Meinung in der Grundschule bis 6. Klasse ist der Lehrende in der Pflicht, die Kinder den Spaß am lernen zu vermitteln.

Ab der 7. Klasse, also mit 11-12 Jahren erkennen die meißten Kinder, wie wichtig Wissen für sie im Leben ist. Welche Wege ihnen mit einem guten Wissen offen stehen. Aber selbst wenn sich die Kinder in diesem Alter der Tatsache bewußt sind, hat der Lehrer trotz allem die Pflicht, den Kindern den Spaß am Lernen zu erhalten. Oft liegen schlechte Noten daran, das der Unterricht langweilig vermittelt wird.

Mit z. B. Vokabel-Spielen und Rechenspielen wobei man Bankreihen weiter vorrückt helfen da schon das alltägliche aufzufrischen.

Fazit: Beide sind ab einer Bestimmten Klassenstufe für das gelingen eines guten Unterrichts mit der entsprechenden pos. Zensierung notwendig.

LG Cathy

PS.: Fehler könnt ihr behalten!

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