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Geschrieben von tinai am 21.12.2005, 9:52 Uhrzurück

Vallie das stimmt nicht ganz

Die Konditionen sind festgelegt und man findet ausgezeichnete Unterlagen bei der Agentur für Arbeit außerdem kann ich noch die Seite von VIJ-Stuttgart empfehlen auf dem Merkblatt steht alles!

Wir hatten nru einen Reinfall und den auch nur zwei Monate - und es war mein Fehler ich war nicht sorgfältig genug bei der Auswahl gewesen un dhatte mich auf die Empfehlung der abgebenden Gastmutter verlassen (schön blöd). Sonst bisher dreimal Volltreffer und einmal gut!

30 Stunden/Woche, 1,5 Tage/Woche frei, bei 12 Monaten Aufenthalt 4 Wochen bezahlten Urlaub, Lohn ab 1.1.2006 260Euro/Monat plus ca. 35Euro Krankenversicherung, plus eventuelle Vermittlungsgebühr, plus Ticket für ÖPNV. Wir rechnen mit rund 500Euro/Monat inclusive Kost - Logis stünde sonst frei. Wir bezahlen zusätzlich einen Deutschkurs (schlägt mit 200-400 Euro zu Buche), das ist aber kein Muss (wir machen es, damit sie auch Kontakt bekommen außerdem profitieren auch wir davon, wenn sich die Deutschkenntnisse rasch bessern).

Die Arbeit muss vorwiegend kinderbezogen sein (soweit in der Theorie). Bei uns ist es auch so und sie müssen morgens noch Frühstück abräumen und abends Abendessen weg, außerdem sind sie verantwortliche für die Kinderwäsche. Auf der anderen Seite haben sie viele Vorteile und Freiheiten, die sie anderswo nicht hätten, zumal wir mitten in der Stadt wohnen.

Sie müssen zwingend ein eigenes Zimmer mit Tageslicht haben (so heißt das), unsere haben noch ein eigenes WC/Dusche das sie sich nur ggf. mit unseren Gästen teilen müssen.

Vorteile: Superflexibel! Immer noch relativ preiswert.

Nachteile: Wechsel (damit kommen bei uns die Kinder deutlich besser klar als ich), man hat jemanden zusätzlich im Haus mit Sorgen und Nöten und manchmal auch Heimweh.

Ich würde mir immer sehr viel Zeit für die Auswahl lassen. Persönlichen Kontakt herstellen, mailen und telefonieren (beides nicht immer einfach, das ist in Osteuropa längst nicht für jeden frei zugänglich). Zeit am Anfang nehmen und vieles zeigen.

Gleich am Anfang ganz klare Absprachen treffen und sagen, wenn etwas nicht in Ordnung ist - bloß nix aussitzen!

Wie gesagt, wir hatten super Glück und haben lauter ganz verschiedene gehabt, die sich aber alle sehr für uns eingesetzt haben. Keine hat Stunden gezählt, so wie wir nicht die Erbsen und wir haben sie immer und überall gerne mitgenommen - auch in Urlaub, wenn sie wollten.

Gruß Tina

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