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Geschrieben von tinai am 20.12.2004, 11:37 Uhrzurück

Und genau das ist das, was ich daran schlecht finde....

...m.E. ist das nur eine Lösung, wenn man am Ende ist und keinen anderen Rat weiß.

Es ist zu einfach. Warum sollen sich Eltern nicht GEdanken machen, wie sie ans Ziel kommen. Jedes Kind, jede Familie und auch die Stellung in der Familie ist doch verschieden. Erziehung ist doch nichts, was man jetzt studieren muss. Das ergibt sich aus dem täglichen MIteinander.

Kinder sollen respektvoll behandelt und ernstgenommen werden, das ist mir das wichtigste Anliegen. Dabei bleiben die Eltern dennoch Autorität (von antiautoritärer Erziehung halte ich gar nichts, bin allerdings selbst autoritär erzogen worden, was in der Großfamilie anders schon gar nicht geht).

Bei uns gibt es Grundregeln des Zusammenlebens. Allererste Regel: Keine Gewalt, kein Schlag, keine Ohrfeige (deshalb gehe ich auch lieber raus, wenn die Kinder mich zur Weißglut bringen). Und die Bedürfnisse der anderen müssen respektiert werden. Das hat nichts mit diskutieren zu tun. Zum guten Schluss gibt es Bereiche, in denen klare Verbote und Gebote ohne jedes Wenn und Aber herrschen (auf der Straße an der Hand, Helm auf beim Fahrradfahren etc.).

Triple P berücksichtigt vor allem die Bedürfnisse der Eltern, nicht die der Kinder.

Erst bringen wir unseren Kindern 3 Jahre bei, zu sprechen und zu laufen, um Ihnen dann 15 Jahre lang das Stillsitzen und Mundhalten beizubringen.....

JEtzt komme ich aber arg vom Thema ab....

Grüßle Tina

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