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Geschrieben von marit am 04.10.2004, 9:56 Uhrzurück

Re: UMFRAGE: Mehr Deutschrock im Radio?!

wie Schwoba schon sagt, in Frankreich gehts um französischSPRACHIGE Musik, nicht um solche, die aus Frankreich stammt. Ich bin insgesamt dafür, daß es mehr Sendungen gibt, indem jüngere noch unbekannte Bands eine Chance bekommen, aber gegen eine Deutsch-Quote bin ich auf alle Fälle - ich finde nämlich nicht, daß in diesem Fall "Made in Germany" für Qualität bürgt. Dieter Bohlen-Clone statt Alicia Keys? Nö danke. Außerdem verstehe ich überhaupt nicht, warum diese Debatte gerade jetzt hockommt, wo es SO ViELE deutsche Produktionen gibt, die ganz oft gespielt werden. Übrigens auch Band, die in kleinen Labels gerade übers Radio bekannt wurden, wie "Wir sind Helden", "Mia" oder die "Sportfreunde Stiller". Deneben laufen doch Rosenstolz, Blumfeld, die absoluten Beginner, Agro Berlin, die Ärzte, die toten Hosen etc.pp doch rauf und runter im Radio. Also da kann ich momentan wirklich keine Unterrepräsentation erkennen. Es gibt da auch internationale Künstler, die ich sehr gern öfter hören würde (wie z.B. Amy Whinehouse oder Coralie Clement) . Also ich finde es ist eher ein Qualitätsproblem als ein nationalprpblem. Und DA gibts wirklich eine Lücke in der Senderlandschaft. Es gibt nämlich nur Chartmucke-Sender, Klassiksender, Schlager/volksmusik-Sender und eben Wortradio wie Deutschlandfunk oder WDR 5 (was ich hauptsächlich höre). Es gibt aber keine weiteren Spartensender neben den oben genannten - und das finde ich zuwenig. Inzwischen nehme ich Radio gar nicht mehr so richtig als Musikmedium wahr. Eher informiere ich mich über Musikzeitschriften, Feuilletons oder Freunde, was mir gefallen könnte und kaufe es dann eben.

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