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Geschrieben von S_A_M am 19.10.2005, 12:47 Uhrzurück

TV-Tipps "Grippe" & "Kinderkrankheiten"

Für Interessierte zum Vormerken.
Liebe Grüße
Sabine


TV-Tipps „Grippe“

Samstag, 22. Oktober 2005
WDR
10.00 Uhr
Quarks & Co.
Angst vor der Killergrippe?
Experten befürchten Millionen von Grippetoten, denn sie schließen nicht aus, dass sich die asiatische Vogelgrippe mit einem normalen Grippevirus verbinden könnte. Niemand kann sagen, ob und wenn ja wann und mit welchen mitunter fatalen Folgen dies passieren wird. Aber auch eine herkömmliche Grippe- und Erkältungswelle fordert jedes Jahr tausende Tote. Besonders für das Immunsystem von SeniorInnen, körperlich schwachen Menschen und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Grippe-Viren schwer zu bekämpfen. Wer rechtzeitig handelt, z.B. mit einer Impfung, hat eine verbesserte Chance, von einer Grippe verschont zu bleiben.

Freitag, 28. Oktober 2005
3Sat
12.30 Uhr
Service: Gesundheit
Herbstzeit, Grippezeit, Niesen und Husten ohne Ende. Im Übergang von der warmen zur kalten Jahreszeit ist das menschliche Immunsystem besonders schnell überfordert. Dann haben rund 200verschiedene Viren leichtes Spiel. Wie man erkennen kann, ob hinter den Symptomen Schnupfen, Husten, Heiserkeit eine schwere Grippe oder ein sogenannter Grippaler Infekt steckt, erklärt die Sendung. Zusätzlich gibt es Tipps zur Vorbeugung.


TV-Tipp „Kinderkrankheiten“

Schonmal für Interessierte zum Vormerken:


Dienstag, 29. November 2005
ARTE
14:45 - 15:10 Uhr
Hippokrates: Schwerpunkt Europas Kampf gegen Kinderkrankheiten
Keime kennen keine Grenzen. Gerade Kindergärten und Schulen sind wegen des engen Miteinanders geradezu ideal, um Krankheitserreger zu übertragen. Das können Erreger harmloser Erkrankungen sein, aber auch potentiell gefährlicher Infektionserkrankungen wie z.B. zum Beispiel Masern oder Windpocken. Sie können in Einzelfällen lebensbedrohlich werden. In Europa gibt es mittlerweile gegen viele dieser Erkrankungen wirksame Impfungen, die ständig weiter entwickelt werden. Sie werden von unabhängigen Instituten genau kontrolliert, um den höchstmöglichen Sicherheitsstandard zu erreichen. Bei der Vielzahl der Impfungen verlieren jedoch manche Eltern leicht den Überblick. Sind alle diese Impfungen wirklich notwendig, oder mutet man dem Immunsystem der Kleinsten nicht vielleicht zu viel zu? Welche Impfungen sollten nur bei Kindern mit bestimmten Risikofaktoren geimpft werden? Und wie steht es mit eventuellen Nebenwirkungen? In Europa hat fast jedes Land seine eigenen Impfempfehlungen, daher ist eine übergreifende Antwort für Europa schwierig. 'Hippokrates' hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht und erklärt, warum Impfungen heute immer noch wichtig sind, obwohl in Europa die meisten Infektionserkrankungen deutlich zurückgehen.
Wiederholung: Mittwoch, 30. November 2005, 12:00-12:35 Uhr ARTE

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