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Geschrieben von Andrealine am 06.06.2005, 12:54 Uhrzurück

Privatversicherung

Hallo,
ich kann vielleicht mit dem Gerücht "privatpatienten werden immer und überall bevorzugt" aufräumen. Ich war nämlich privat versichert und habe mein 1.Kind als Privatpatient und das 2.Kind als gesetzl. Versicherte bekommen. Der einzige Vorteil war, dass ich während der Entbindung den Chefarzt dabei hatte und über ein Einzelzimmer verfügen konnte. Diese "Leistung" kann ich auch als gesetzl. Versicherter über eine Private Zusatzversicherung erhalten. Bei meinem Frauenarzt bin ich nicht bevorzugt worden. Einige Medikamente brauchte ich als private nicht selbst kaufen, aber das waren peanuts BEträge. Nee, wichtig wäre meiner Ansicht nach, dass alle Patienten eine Monatsabrechnung ihres Arztes erhalten. Damit endlich Transparenz herrscht über das was die Ärzte meinen, sie hätten geleistet und dem was sie tatsächlich abrechnen dürften. Zudem würde so mancher Patient montags Zuhause bleiben, wenn er wüsste, was sein Arztbesuch kostet. Man muss sich das mal vorstellen: die kassenärztliche Vereinigung übernimmt die Abrechnungen und die Prüfung dergleichen und das ist ein Selbstverwaltungsorgan! DA kann man ja gleich den Bock zum Gärtner machen. Das ist die Krux!
Andrea

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