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Geschrieben von Moni + Dana am 10.10.2002, 0:32 Uhrzurück

Part II - Fortsetzung

Ich bin kein Psychologe, jedoch bin ich der festen Überzeugung, dass das eine Neigung ist, die man weder heilen noch therapieren kann. Es ist eben eine Neigung, genauso wie ich hetero bin (und mich Meinesgleichen nun mal nicht interessiert) und ebenso wie es Homos gibt, die sich für das andere Geschlecht nicht interessieren.

Früher wurden Homos noch als krank bezeichnet, heute outen sie sich und können endlich so leben, wie es ihnen passt - zum Glück dürfen sie endlich, und das ist auch gut so - um mal ein gutes Zitat zu bringen.

Aber wie mit solchen Pädos umgehen? Mich kann man vielleicht beschwätzen, dass ich nicht mehr auf die Sorte "Mann" abfahre. Aber deshalb ist mein Trieb in die Richtung nicht gebändigt. So wird es also absolut nichts bringen, wenn man solchen Pädos sagt, er darf nicht. Wenn er die Gelegenheit hat, wird er sie nutzen.

Die alten Römer und die Griechen haben es schon getan. Die Geschichte ist so alt, wie der Trieb selber.
Was soll es also bringen, dagegen mobil zu machen, wenn sich doch nichts ändert.

Das ist in meinen Augen Fakt und damit siehst du, ich habe einfach resigniert.

Und glaube mir, meine Angst bleibt und ich würde viel dafür tun, damit sie irgendwann unbegründet wäre.

LG Moni

PS. Für die chronischen Falsch-Versteher: ich wollte keine Lanze für diese Subjekte brechen, sondern lediglich meine Hilflosigkeit zum Ausdruck bringen.

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