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Geschrieben von ellert am 22.09.2004, 9:28 Uhrzurück

nur laut darf man sowas nicht sagen !!!

Hallo Lady Mamalot

ich komme nun leider auch aus einer Gegend, in der ein richtiger Stadtteil für Deutschrussen aufgebaut wurde, da unser Bürgermeister den Ehrgeiz hatte Oberbürgermeister zu werden.
Leider war das so konzipiert, dass diese Menschen alle zusammen in neue wunderschöne Häuser gesteckt wurden, ohne jeglichen Kontakt nach aussen, denn wer zog da schon hin...

Fazit nach Jahren, die Deutsch-Russen konnten immer noch kein Deutsch, lebten ihre eigene Kultur weiter, kochten Ihr essen und hatten kein Interesse daran so zu werden wie die Deutschten drumrum.
( War im Elternbeirat dort mit 90 % RD-kidnern und habe es hautnah miteerlebt, auch das untereinander mit den Einheimischen)
Die kriminalität stieg gigantisch und nicht nur einmal was die Polizeit da, da die Kids von den Russendeutschen Kids mit Klappmessern ( Kindergartenalter !!!) bedroht wurden.

Es stellt sich halt immer die Frage, wie geht der Staat mit einer solchen problematik um.
Juristisch gesehen sind die Menschen alle deutsch, ob die unsere Sprache sprechen oder Kultur kennen ist egal.
Sie kommen im der Hoffnung auf das gelobte Land her, dort ging es ihnen schlecht, hier leben sie im Wohlstand auch nur vom Sozialamt, was aber weit besser ist als früher bei sich.
Warum aber werden sie in Ghettos gesetzt und nicht zu Sprachkursen gebracht, um sie integrieren zu können ?
Die eigene Bevölkerung bekam keine staatl. Unterstützung zum Bauen, diese Familien schon. BMW´s vor den Türen, die Wodkaflasche in der Hand . Man muss sich nicht wundern wenn dann Kluften immer tiefer werden.
Gerade auch für die Jugendlichen, die davon betroffen sind, wenn Firmen sozila wie sie sind den Russendeutschen Jugendlichen eher Ausbildungsplätze gibt, sie werden einfach gefrustet !!!!
Die Drogenproblemtatik und zum Teil maffiaähnliche Strukturen wurden frei Haus mitgeliefert,
Häuser in der Umgebung ( früher gute Wohngegend) waren auf einmal nicht mehr verkaufbar und nichts mehr wert,

kann man da nicht verstehen, dass einfach da eine soziale Ungerechtigkeit geschaffen wird ?

Wir haben auch leider miterlebt, dass im Kindergartenbereich NULL mithilfe und Engagement der Leute festzustellen war und eine Gewisse Mitnahmementalität laut gesagt wurde ( ich helf doch nicht, ich zahle Beitrag)

Ich mag keinen rechtfertigen der rechtsextreme Parteien wählt - nicht dass das falsch rüberkommt,
aber viele Junge Leute sehen eben solche Dinge und nicht weiter und sagen, genau, wenn das nicht wäre hätte der Staat viel mehr Geld

Die Ausländerproblematik ist ein rotes Tuch der regulären Politiker, keienr traut sich was anzugreifen, der Vergangenheit wegen, aber irgendwann werden wir nicht drumrumkommen. Unser Staat ist pleite und muss ich was überlegen , an ALLEN Ecken zu sparen nicht nur an denen, die nach aussen nicht wehtun

dagmar

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