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Geschrieben von Ralph am 10.09.2003, 22:15 Uhrzurück

Nein,

das sehe ich anders...
man muß eine Grenze ziehen, denke ich. Und diese sollte unbedingt geographisch gezogen werden.
Für unverschuldet in Not geratene Deutsche im Ausland gibt es andere Instrumente, in den Botschfaten und Konsulaten. Soviel ich weiß gibt es dort Darlehen, um z.B. schnell nach Hause zu können.

Eine worldwide abgesicherte soziales Sicherungsnetz ala Sozialhilfe o.ä. lehne ich aber nach wie vor kategorisch ab. ´Das hängt damit zusammen, daß es für mich einfach einen engen Zusammenhang gibt zwischen Steuernzahlen in Deutschland (das setze ich mit einer Verantwortung dem Gemeinwesen HIER in Deutschland gegenüber gleich)und Rechten wie Sozialhilfe.

Man muß sich halt entscheiden. Der Staat, in dem ich lebe, ist dann eben auch der Staat, mit dessen sozialer Absicherung ich leben muß.
Es stimmt, man muß als Sozialhilfeempfänger nicht von München nach Neubrandenburg ziehen. Das will ich auch meinen, das steht nämlich so im Grundgesetz drin. Alle Deutschen genießen in Deutschland Freizügigkeit. Ich möchte das aber auf Deutschland beschränkt wissen, wenn es um Sozialtransfers geht.

LG
Ralph/Snoopy

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