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Geschrieben von Benedikte am 13.02.2005, 16:59 Uhrzurück

Re: Mutter-Kind-Kur/Ablehnung durch AOK

Hm,
also ein Widerspruch kann ja nichts schaden.
Das Argument der 20jährigen Sachbearbeiterin sticht aber schon;Du trägst hier ganz klar vor, dass Du durch Deine Kinder kurbedürftig bist, dass jedes Deiner drei Kinder etwas hat.Und dann ist natürlich fraglich, ob die Kur etwas verbessert, wenn Du die Probleme mitnimmmst.Die Kur soll ja Heilerfolge haben und nicht nur zur Unterhaltung werden.
Mein Zweiter hat mit meinem Mann eine Kur gemacht, da habe ich dann teileise Urlaub genommen und die anderen Kinder bereut, teilweise haben wir Hilfen und familie beschäftigt. Könnte Dein Mann nicht auf die Kinder aufpassen? Oder kriegt Ihr eine Familienhelferin?
Dann : vielleicht versuchst Du es andersrum. Kur für eines der Kinder und Dich als Begleitperson.Wir haben die Kur jedenfalls problemlos bewilligt gekriegt- unser Kind war Frühgeburt und hatte leichte Neurodermitis und Erk#ältungen im Winter.
Ach so: Und man muss aufpassen mit den Kurberaterinnen. deren Interesse ist es, die Belegung der Heime zu erhöhen, d.h. Kurberaterinnen raten jedem zur Kur. KRankenkassen hingegen müssen die Kuren bezahlen, die haben da eher gegenläufige Interessen. Von daher würde ich für handfeste ärztliche Verschriebungen sorgen- so lief das bei un, dann Überprüfung durch den amtsarzt und dann Bewilligung der Kur.
Benedikte

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