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Geschrieben von Benedikte am 31.01.2005, 22:45 Uhrzurück

Re: KAtegorisch- nein zu diesem Vorschlag

Erstmal: meine drei großen habe ich alle in die KIta gebracht, den Ältesten mit drei, den zweiten udn die Dritte mit je anderthalb und bin dann selber wieder arbeuiten gegangen. Ich war mit dieser Lösung unter vielen Aspekten zufrieden, fand es gut für die Kinder und mich selbst. Aber : für mich wäre dies ein Einsteig in ein totalitäres System. Es muss Eltern einfach freigestellt sein, ob sie ihre Kinder nicht in den eersten Jahren selber betreuen wollen und können. Und davon gibt es eine ganze Reihe- nicht nur die Unterschichtmuttis, denen jeder Euro für den Kiga zu viel ist.Es gibt halt Eltern, die ihre Kinder so viel wie möglich selber betüddeln wollen- und wenn sie es einigermaßen passabel machen, darf man es ihnen auch nicht verbieten durch eine KIGA. Pflicht- meine ich.
Denn ganz ehrlich- so viele Vorteile, wie es hat, so hat es auch Nachteile. teilweise tierisch große Gruppen, wo man auf ein einzelnes Kind kaum als Erzieherin eingehen kann- mein Ältester hatte ein verschärft und zwei mittelmäßig verhaltensgestörte JKinder in der gruppe- wenn in seiner acht-Kinder-Gruppe die zweite(!!!) Erzieherin fehlte, die Stütz-Erzieherin für den Hauptverhaltensgestörten, dann war da das absolute Chaos los.Und ob das ein Vorschulkind fördert, mag bezweifelt werden. Nicht, adss das die Regel ist- aber ich meine, man kann und darf niemand zwingen, sein Kind in den prägendsten Jharen anderweitig hauptverantwortlich erzeihen lassen. Wäre auch gegen das GG, meine ich, wo es klar heisst, dass die Erziehung ihrer Kinder die vornehmste Aufgabe der Eltern ist.

Benedikte

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