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Geschrieben von sasu am 18.04.2003, 16:41 Uhrzurück

ich wuerde mir auch sehr schwer tun damit, das zu glauben, wenn die abc-waffen finden. dazu passt der artikel, den ich hier reinkopiert habe......

die entsenden jetzt eigene (!!!), d.h. us-waffeninspekteure in den irak. wie kann man in so einem fall dann noch von unvoreingenommenheit reden ??? also bitte ! wie du schon sagtest jovi:'die halten uns fuer saubloed'.....

gruss,
sasu

USA entsenden Waffenexperten nach Irak

18. Apr 08:11, ergänzt 12:35


Die US-Regierung will laut Medienberichten 1000 Experten nach Irak schicken, die dort nach ABC-Waffen suchen sollen. UN-Chefinspektor Blix bietet Washington Hilfe an.

Suche nach verbotenen Waffen
USA räumen Schwierigkeiten bei der Suche nach ABC-Waffen in Irak ein
Syrien lehnt Waffeninspektionen ab
Paris bestreitet Waffenlieferung an Irak


Die USA planen Spezialisten für Massenvernichtungs-Waffen nach Irak zu schicken. Wie CNN unter Berufung auf das Pentagon berichtet, soll ein Team aus 1000 Militärangehörigen, Geheimdienstmitarbeitern und Forschern dort nach verbotenen Waffen suchen.
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sagte, die Experten sollten «Menschen aufspüren, die uns sagen, wo wir etwas finden werden». Ansonsten werde die Suche schwierig werden.

Die «Irak-Überwachungs-Gruppe» soll CNN zufolge in etwa zwei Wochen mit ihrer Arbeit beginnen. Erste Mitglieder des Teams seien bereits in Irak, hieß es am Donnerstag. Iraker, die auf Waffenverstecke hinweisen, sollen demnach eine Belohnung erhalten.

Laut CNN will die US-Regierung durch die Experten Hinweise auf Massenvernichtungswaffen genauer prüfen lassen. Washington ist zu dem Schluss gekommen, dass ohne die Hilfe der irakischen Bevölkerung kaum Bio- oder Chemiewaffen entdeckt werden könnten.

Die USA hatten den Krieg gegen Irak unter anderem damit begründet, dass Bagdad Arsenale von Massenvernichtungs-Waffen besitze. Gefunden wurden diese Waffen bisher allerdings nicht.

UN-Chefinspektor Hans Blix bot den USA und Großbritannien Unterstützung durch die Rüstungskontrolleure der Vereinten Nationen an. Er sei überzeugt, dass beide Länder ab einem gewissen Stadium wünschten, dass «ihre Funde auf internationaler Ebene glaubwürdig bestätigt würden», sagte er der BBC. Blix versicherte, die Kontrolleure könnten ihre Arbeit binnen zwei Wochen wieder aufnehmen.

Eine Sprecherin des Weißen Hauses sagte jedoch, die Waffenkontrolleure sollten nicht in das Land zurückkehren, solange die alliierten Streitkräfte dort noch im Einsatz seien.

Frankreich und Russland wollen der von den USA angestrebten Aufhebung der UN-Sanktionen gegen Irak nur zustimmen, wenn die internationalen Waffeninspektoren mit der Suche nach irakischen ABC-Waffen beauftragt werden. (nz
quelle:http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=1110&item=235820

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