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Geschrieben von JoVi66 am 27.08.2005, 18:25 Uhrzurück

Re: Ich würde es nicht als "typ dt. Einsprachenideologie bezeichnen, da diese Ideologie keines...

....wegs typ dt. ist. Deine Thekenverkäuferin ist schlichtweg ein Armleuchter und solche findest du nicht nur in Dtl. sondern auf der ganzen Welt. Wenn ich mir allein die Ami -Ignoranz ( der melting pot schlechthin) betrachte ,deren Nachwuchs ( Umfrage bei 17-21 Jährigen USAlern! zum Teil nicht mal weiß, wo in etwa der Irak ( den sie aber fleissig bekämpften und auch mal Schulgespräch hätte sein sollen) liegt ( Antworten: "irgendwo in Europa"!!!) dann ist es eigentlich vermessen von typ dt. zu sprechen. Und dieses Argument typ dt. stört mich schon wieder ganz gewaltig, Yasemina, oder glaubst du alle Deutschen sind derartige Einfaltspinsel wie die Wurtverkäuferin im obigen Text! Diese Veralgemeinerung ist typische dt. Nestbeschmutzung.
Zum anderen Thema: meine Schwägerin kommt aus Firminy (etwa bei Lyon) und spricht mit ihrem Sohn auch nur französisch. Halte ich pers. für toll. Der Kleine hat automatisch die Chance zweisprachig-muttersprachig aufzuwachsen. Das dumme daran ist nur, das mein Bruder (dt :-)) auch schon anfängt mit ihm nur franz. zu sprechen obwohl sie alle drei in Bayern leben und max. ihre Urlaube in F. verbringen. Diesen Fehler sollten Eltern nicht begehen. Der eine soll bei der einen Sprache bleiben und der andere aber ( in dem Fall mein Bruder) sollte bei seiner bleiben. Der Kleine ist jetzt drei, kommt im Sept in den Kiga und spricht kaum dt. Zu Hause verstehen in ja alle auch so, da meine Eltern und wir (mein Mann und ich) auch franz. verstehen und befriedigend sprechen können. Also: wenn zweisprachig , dann konsequent und das Kind hat am meisten davon
l G Johanna

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