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Geschrieben von Michi mit Luise am 04.06.2004, 21:07 Uhrzurück

Ich glaub Du hast was falsch verstanden!

Erst lesen, dann meckern!

Rom (AFP) - Papst Johannes Paul II. hat US-Präsident George W. Bush aufgefordert, für eine rasche Normalisierung der Lage in Irak zu sorgen. Die Situation müsse unter Beteiligung der Vereinten Nationen "so schnell wie möglich" normalisiert werden, mahnte der Papst bei einem Treffen mit Bush im Vatikan. Begleitet wurde der Bush-Besuch in Italien von strengsten Sicherheitsvorkehrungen und von Demonstrationen.

Indirekt sprach der Papst bei seinem Treffen mit Bush und dessen Frau Laura den Folterskandal in Irak an: In den vergangenen Wochen seien "bedauerliche Ereignisse ans Tageslicht gekommen, die das zivile und religiöse Gewissen aller belasten". Solange sich nicht alle Seiten den "gemeinsamen menschlichen Werten" verpflichteten, könnten Kriege und Terrorismus nicht verhindert werden, mahnte das Oberhaupt der Katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. war einer der schärfsten Kritiker des Irak-Kriegs. Auch die Gefangenenmisshandlungen durch US-Soldaten hatte er in der Vergangenheit scharf kritisiert und als "Gotteslästerung" bezeichnet.

Johannes Paul II. zeigte sich besorgt über die anhaltenden Unruhen in Irak und im Nahen Osten. Die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus gebe Anlass zu anhaltender Besorgnis.

Bush ehrte den Papst für dessen Verdienste um den Weltfrieden mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA, der Freiheitsmedaille des Präsidenten.

Vor dem öffentlichen Teil seines Vatikan-Besuchs war Bush in der päpstlichen Bibliothek zu einem viertelstündigen privaten Treffen mit dem Oberhaupt der Katholischen Kirche zusammengekommen. Bereits am Morgen traf Bush mit dem italienischen Staatspräsidenten Carlo Azeglio Ciampi im Quirinalspalast zusammen. Für den Abend ist eine Unterredung mit Regierungschef Silvio Berlusconi vorgesehen.

Rund 10.000 Polizisten sicherten die Route des Präsidentenkonvois ab, Hubschrauber kreisten über der italienischen Hauptstadt. Bereits am Morgen begannen erste Proteste gegen Bush und den Irak-Krieg. Im Universitätsviertel errichteten Demonstranten Straßenblockaden. Auf einer Tiberbrücke im Zentrum der Stadt setzten Jugendliche Autoreifen in Brand. Demonstranten bewarfen eine Militärschule mit Feuerwerkskörpern.

Ach ja: meiner Meinung nach muß Schröder jetzt das ausbaden, was Kohl und CDU uns eingebrockt haben und (erfolgreich) untern Teppich gekehrt.
Und Merkel ist sowas von machtgeil, da kommt MIR das Kotzen!

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