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Geschrieben von Linda in USA am 10.04.2003, 21:46 Uhrzurück

Re: Hier noch mal mein Biowaffenbeitrag (auf Wunsch von Sasu), vor allem an Linda und wen's interessiert

GERMI:
"ABSCHRECKUNG durch Biowaffen.
Was heisst das? Kann man mit Biowaffen Terrorakte verhindern? Nein.
Wer wäre der Gegner, der abgeschreckt werden muss, wer bricht in die USA ein? Schauen wir mal auf die Grenzen der USA. Kanada und Mexiko werden wohl kaum angreifen. Die Russen? Ne, wohl kaum, die haben genug im Kaukasus zu tun. Von den polynesischen und mikronesischen Inseln dürfte auch keine Gefahr ausgehen. Japan ist kein Feind der USA. Nordkorea hat keine Mittel, um die USA anzugreifen, selbst wenn sie Atombomben hätten (haben sie aber nicht) hat Nordkorea keine Trägerraketen, die die USA erreichen könnten. Wer Kuba als Bedrohung ansieht, macht sich lächerlich."

LINDA:
Germi, Nordkorea hat aber Atombomben, und auch Raketen, die die Westkueste der USA erreichen koennen. Nordkorea ist auch eines der Laender, die Biowaffen haben. Und ja, sie sind eine Bedrohung fuer die USA, sowohl das Land selbst (Westkueste) als auch die US Truppen, die in Suedkorea stationiert sind. Mein Mann war ein Jahr in Suedkorea stationiert, gleich an der DMZ (Demilitarized Zone). Falls die Nordkoreaner angegriffen haetten, koennten durchaus Biowaffen eingesetzt werden - wahrscheinlich waere die Hemmschwelle sehr niedrig, wenn sie wuessten, dass die USA keine Biowaffen haben und nicht dementsprechend darauf antworten koennten. Es kam uebrigens fast woechentlich vor, dass die Nordkoreaner mal ueber die Grenze gefeuert haben, oder mal kurz einen Abstecher nach Suedkorea gemacht machten. Davon hoert man in der Presse vielleicht nicht viel, aber die Einheit meines Mannes war staendig auf Alarmstufe eins, zumal ja der Krieg nie offiziel beendet wurde, sondern es lediglich einen Waffenstillstand gibt. Das kann also ganz schnell wieder losgehen.

GERMI:
"Wer abschrecken will, muss auch bereit sein, diese Biowaffen einzusetzen.
Wie wirken denn Biowaffen. Sie machen Menschen, Tiere oder Pflanzen krank und töten diese eventuell. Bakterien und Viren machen keinen Unterschied zwischen Soldat und Zivilist und auch keinen Unterschied zwischen Freund und Feind. Nehmen wir mal die Pockenviren. Sie wurden weltweit ausgerottet und existieren nur noch in Forschungslabors. Das ist auch gut und richtig so, um Gegenmittel herstellen zu können, falls diese Viren doch irgendwo überlebt haben und wieder eine Gefahr für die Menschen darstellen könnten.
Wenn jetzt irgendeine Macht der Welt Pockenviren als Waffe einsetzten sollte, dann wandert diese Katastrophe um die Welt. Krankheiten reisen heutzutage sehr schnell, man sieht es an SARS. Wer wird am schlimmsten betroffen sein? Zunächst mal der Gegner, der ungeimpft mit einem BIOKAMPFSTOFF kontaminiert wird. Dann trifft es die armen Länder, die ihre Bevölkerung nicht impfen können. Fast der gesamte afrikanische Kontinent wäre schutzlos. In Asien und Südamerika wäre die Lage nicht viel besser.
Wenn es sich um modifizierte Bakterien oder Viren handelt, dann können wir sogar davon ausgehen, dass auch Europa schutzlos wäre. Dann bleibt nur noch die USA , die hoffentlich ihre eigene Bevölkerung dann durchimpfen kann.
Fazit: Im schlimmsten Fall wird fast die gesamte Welt von Menschen befreit, riesige Leichenhaufen verwesen in den Städten.
Wozu sind Biowaffen gut? Wovor sollen sie abschrecken oder wen sollen sie erpressen?"

LINDA:
Sie sollen andere Laender(wie Nordkorea) abschrecken und zwingen, es sich zweimal zu ueberlegen, ob sie diese wirklich einsetzen sollen. Wenn z.B. Saddam Biowaffen gegen US Truppen eingesetzt haette, traue ich mir Wetten, dass genauso zurueckgeschlagen waere. Das Biowaffen schrecklich sind, streite ich keinesfalls ab - ich wuenschte, niemand haette sie. Aber solange es Verrueckte wie Kim in Nordkorea oder auch Saddam, die Null Skrupel haben, diese auch einzusetzen, finde ich es durchaus angebracht, sie selbst auch im Arsenal zu haben - wie gesagt, zur Abschreckung.

GERMI:
"Ich würde nie erwarten, dass die USA total abrüsten sollen und schutzlos allem gegenüberstehen sollen, aber gerade zu den Massenvernichtungswaffen kann ich nur fragen, wen man mit der Macht die Erde zu zerstören oder die gesamte Menschheit auszurotten abschrecken will?"

LINDA:
Die USA ist die einzige wirkliche Supermacht auf der Welt und ist entsprechend auf der Abschussliste vieler Staaten. Ich glaube nicht, dass die USA mal so aus Jux und Tollerei eine Biowaffe gegen Zivilisten einsetzen, aber bei einigen anderen Laendern bin ich mir da nicht so sicher (bitte nicht mit Agent Orange anfangen - dass wurde auch im Koreakrieg mit Einverstaendnis der UNO eingesetzt und ist zudem auch "nur" ein Entlaubungsmittel, dessen Nebenwirkungen damals noch nicht bekannt waren)

GERMI:
"Zum Thema Umweltschutz:

***** Sollen die USA bestraft werden, weil sie nun mal viel produzieren? Sollen die USA, weil andere Laender es so gerne haetten, Industriezweige still legen und Leute einfach so entlassen? *****

Ist es nicht ein wenig kurzsichtig, die Umwelt und damit unser aller Lebensgrundlage zu zerstören, nur damit es der Wirtschaft gut geht? Würde es der Wirtschaft nicht viel besser gehen, wenn man viel mehr Umweltschutz durchsetzen würde? Ein gesamter neuer Industriezweig würde entstehen. Welche Industriezweige müssten denn still gelegt werden? Man kann vieles auf mehr als eine Art und Weise tun, warum nicht in den USA?.

Mal eine Frage, wieso soll die USA nicht die Verantwortung für den Dreck übernehmen, den sie produziert? Wer viel produziert, muss deswegen nicht die gesamte Umwelt verschmutzen. Man kann auch sauber produzieren. Die USA sollen ihre Umwelt doch nicht schützen, weil andere Laender es gerne so haetten, Mensch Linda, jedes Land sollte seine Umwelt für seine eigenen Bevölkerung sauber halten, dass dabei für die anderen Länder auch etwas Gutes abfällt, nämlich weniger Klimaveränderung, wäre ein prima Nebeneffekt.

Verdammt noch mal, es leben so viele kluge Köpfe auf der Welt, auch in den USA. Und da soll es nicht möglich sein, seinen eigenen Nachkommen eine saubere, gesunde oder besser gesagt überhaupt bewohnbare Umwelt zu hinterlassen.
Es verlangt niemand, auf Air Conditioning zu verzichten, aber vielleicht sollte man Häuser so bauen, dass sie sich nicht zu stark aufheizen und im Winter zu stark abkühlen, dann kann man die Klimaanlage vielleicht mit etwas weniger Saft betreiben? Vielleicht gibt es ja eine bessere Alternative, als Trucks von einer Ecke des Landes zur anderen zu schicken?"

LINDA:
Germi, die Luft in den meisten TEilen der USA ist um ein vielfaches sauberer als z.B. in Deutschland. Das merke ich ganz deutlich, wenn ich in Deutschland Urlaub mache. Die Emmissionsvorschriften in den USA sind bereits die strengsten auf der Welt. Die groessten Dreckschleudern sind Laender wie Russland, China, Indien, etc., die vielleicht nicht soviel Industrie wie die USA haben, aber absolut nichts filtern und halt schon mal Chemikalien etwas sorglos "entsorgen". Diese Laender sollten also munter weitermachen duerfen wie bisher, weil sie ja nicht so stark wie die USA sind, aber die Amis sollen gefaelligst ihre eh schon relativ saubere Industrie noch mehr einschraenken? Irgendwie kommt mir das sehr unfair vor.

Was die Trucks betrifft, ich weiss wirklich nicht, wie man das anders machen sollte, denn in Europa gibt es ja wohl auch massig Lastwagen, die Waren hin- und herfahren. Und Haeuser in den USA: Ich weiss nicht, aber die Haeuser muessen der Region entsprechend gebaut werden. Z.B. an der Westkueste, wo es oefters mal starke Erdbeben gibt, sollte man kein absolut solide gebautes Haus haben, dass einen erschlaegt, wenn es bebt. Holz ist nunmal besser geeignet, da es sich mitbewegt, und auch beim Einstuerzen weniger schlimm ist. Als es im Februar 2001 in Seattle bebte, hatte unser Haus absolut keine Schaeden - Holz eben. Aber viele Gebaeude, die aus Ziegel oder sonstigen "unflexiblen" Materialen gebaut wurden, waren im Eimer. Nur mal ein Beispiel. Wir bauen uns gerade ein Haus, und es muessen bestimmte Isolierungsstandarte eingehalten werden, und bestimmte Fenster verwendet werden, um Energie zu sparen. Ganz so dramatisch ist es also auch nicht. Sorry, aber nach so vielen Jahren in den USA finde ich es sehr unwahrscheinlich, das dieses Land die Hauptschuld an der Zerstoerung der Umwelt hat.

GERMI:
***** Und ueberhaupt, was hat das mit Thema Irakkrieg zu tun? *****

Nichts und alles. Es macht eine Denkweise klar. Die Probleme heutzutage sind ziemlich schnelllebig und das was gestern noch aktuell war, ist heute schon längst vergessen. Von Bin Laden, der monatelang der Hauptfeind Nummer eins war, hört man nichts mehr, er ist aus den Medien fast verschwunden. Die Milzbrandbriefe waren ganz klar ein terroristischer Akt und heute hört man nichts mehr, dass nach den Urhebern gesucht wird. Eine Diskussion über Biowaffen gibt es scheinbar nicht, man braucht sie zu Abschreckung und Du scheinst das zu glauben. Es gibt bestimmt auch eine Rechtfertigung für Anti-Personen-Minen und Umweltschutz ist schlecht für die Wirtschaft.

Ich weiss nicht, aber von Bin Laden hoert man hier schon noch des oefteren. Ich sage nicht, das Umweltschutz schlecht fuer die Wirtschaft ist, aber es geht nicht, einem Land, das bereits sehr strenge Richtlinien hat, einseitig was vorzuschreiben, waehrend andere munter weitermachen duerfen wie bisher. Die einzige Motivation scheint mir wirklich eine Schwaechung der US Wirtschaft zu sein. Du scheinst zu glauben, dass diese Politiker, die so auf Kyoto pochen, wirklich soviel auf saubere Luft, etc. geben. Dann bist aber auch du ganz schoen naiv. Da geht es um Macht und Geld, mehr nicht. Wie schoen, wenn man so leicht Stimmung gegen die USA machen kann, und dabei noch leicht deren Wirtschaft schwaechen koennte.

Hier in Deutschland gibt es verdammt viel zu tun, vieles liegt im Argen. Aber ich finde dafür keine Rechtfertigung. Ich könnte auch sagen, wenn deutsche Manager gegen das UN-Embargo gegen den Irak verstoßen haben, ist das nicht schlimm, weil damit Arbeitsplätze in Deutschland gesichert wurden und das ist wichtig und richtig.
NEIN, es ist falsch, weil damit wohl anderen Menschen Schaden zugefügt wurde.

Gibt es keinen klitzekleinen Zweifel in Dir, liebe Linde? Glaubst Du wirklich, dass Biowaffen irgendjemand abschrecken? Glaubst du wirklich, dass die amerikanische Wirtschaft pleite geht, wenn man mehr Umweltschutz durchsetzt?

Im übrigen war der angebliche Besitz von Massenvernichtungswaffen seitens des Iraks einer der Gründe für den jetzigen Krieg. Da mache ich mir dann schon Gedanken, wieso die USA denn welche haben müssen.

LINDA:
Biowaffen schrecken ab - bis jetzt hat sie noch niemand gegen die USA eingesetzt. Das heisst schon viel. Wenn Du wirklich glaubst, Germi, dass die USA Biowaffen haben, um sie eines Tages ZUERST einzusetzen, dann tut es mir Leid, dass Du so wenig von diesem Land haeltst.

GERMI:
Zu Deinem zweiten Posting:

***** A.H. Cordesman schrieb 1998 in einem Bericht ueber das Irakische Militaer fuer das Center for Strategic & International Studies folgendes:
Zwischen 1973-91 exportierten die USA Waffen fuer insgesamt 5 Millionen Dollar in den Irak. Grossbritannien verkaufte Waffen im Wert von 330 Millionen Dollar, Deutschladn 990 Millionen Dollar, China 5,500 Millionen Dollar, Frankreich 9,240 Millionen Dollar und Russland 31,800 Millionen Dollar.
Wer hat Saddam also am meisten unterstuetzt?*****

Ich finde es total sch... dass alle möglichen Länder ihre Waffe unkontrolliert an alle zahlenden Kunden verteilen, bei Deutschland genauso wie bei den Russen oder den Amerikanern.
Allerdings solltest Du, wenn schon, dann die ganze Wahrheit schreiben und dazu gehört, dass die USA direkt in den Krieg Irak – Iran eingegriffen haben (iranische Marine wurde fast vollständig zerstört) und damit das Kräfteverhältnis zugunsten des Irak verschoben haben. Das ist zwar keine Waffenlieferung, hier hat die USA gleich selbst gehandelt.
Außerdem dürften in Deiner Aufstellung die Panzerlieferungen, die über Ägypten abgewickelt wurden und die 60 zivilen Hughes-Hubschrauber, die sich leicht zu militärischen Zwecken umrüsten lassen, fehlen. Auch die gefährlichen Viren und Bakterienkulturen, die sich als Biokampfstoffe eignen, von Pesterregern über Milzbrand und Botulinus-Bakterien so ziemlich alles, was sich Biowaffenforscher nur wünschen können, tauchen in Deiner Aufstellung sicher nicht auf. Ich möchte nicht wissen, was andere noch über Drittländer in den Irak geschickt haben.


Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast, mehr sage ich dazu nicht.

Im übrigen haben die USA gleichzeitig den Irak und den Iran beliefert, ich da sage nur Iran-Contra-Affäre.

LINDA:
Sorry, Germi, aber der Irak hat absolut keine amerikanischen Panzer oder Hubschrauber. Zumindest wurden die nicht eingesetzt, das wurde im ersten Golfkrieg sehr deutlich.

Da damals (80er Jahre)eben der Iran eine groessere Gefahr darstellte, unterstuetzte man den Irak. Keine Entschuldigung vielleicht, nachher ist man immer schlauer. Ich moechte dafuer keine Entschuldigung vorbringen, weil ich es nicht kann. Aber damals war die Welt noch anders als heute, und in der Politik ist es nun mal so, dass sich die Freundschaften und Feinde taeglich aendern koennen. Ist es toll? Nein, aber die Welt ist leider oft ein boeser Planet, und man kann sich seine Freunde nicht immer aussuchen. Zumindest will man ja im Irak versuchen, die Dinge wieder zu verbessern.

GERMI:
Und nein Linda, ich will weder Dich noch die USA angreifen, ich möchte nur, dass Du ein bisschen mehr in Frage stellst und nicht alles glaubst, was im Fernsehen kommt oder in der Zeitung steht.
Ich mache mir nicht die Mühe, den ganzen Sermon zu tippen, weil ich Langeweile oder dumme Vorurteile gegen die USA habe. Ich mache mir Sorgen um die USA und die Menschen die dort leben.

LINDA:
Mach Dir mal keine Sorge, Germi, ich glaube nicht alles was ich in den Medien sehe . Ich glaube mehr Leuten, die selbst dabei waren und ein paar Stories wissen, die nicht veroeffentlicht werden, und an meine eigenen Beobachtungen. Mach Dir keine Sorgen um die Leute in den USA - uns geht es gut und wir koennen auf uns aufpassen. Ich mache mir manchmal Sorgen um die Europaer, die eine sehr unrealistische bzw. extrem pessimistische Meinung von der Welt zu scheinen haben. Ich weiss noch, als ich in Deutschland in der Schule war, wie ich oft aeusserst deprimiert nach Hause ging, weil unsere tollen Lehrer uns immer wieder erzaehlten, dass es ja eines Tages bestimmt einen Atomkrieg zwischen der UdSSR und den USA geben wuerde (boese USA war immer der Tenor), dass alle Waelder absterben wuerden, dass man in 20 Jahren nur noch mit Schutzanzug nach draussen gehen koennte, wegen dem Ozonloch, etc. Eben die volle Weltuntergangsstimmung. Und was ist eingetroffen? Die UdSSR gibt es nicht mehr, die Menschen in Osteuropa sind frei, die Waelder stehen noch, ich kann noch sehr gut raus an die frische Luft, etc. Ich will nicht sagen, dass es diese Probleme nicht gab bzw. nicht gibt, aber man muss doch nicht immer gleich vom allerschlimmsten Ausgehen und staendig nur schwarz sehen. Z.B. Irak: wie wurde gejammert, dass es 100,000 Bombentote geben wuerde, ein Haeuserkampf in Baghdad wurde prophezeit, die Leute wuerden die alliierten Truppen nicht willkommen heissen, etc. Und was traf ein - nichts davon! Das gleiche gabs schon beim ersten Golfkrieg, als den Alliierten 100,000 Tote prophezeit wurden. Daraus schliesse ich, dass die USA (wieder mal) recht hatten, und deshalb beeindrucken mich die Stimmen aus Europa immer weniger. Sorry, falls sich das etwas hart anhoert, aber wenn man immer erst auf diese Panikmache reinfaellt und dann immer wieder bestaetigt kriegt, dass es einfach nicht eintrift, darf man schon seine Zweifel kriegen, oder?

So, jetzt muss ich weiter, mein Sohn zerlegt mir die Bude, waehrend ich hier Romane schreib.

Schoenen Gruss von Linda im schoenen Olympia

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