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Geschrieben von marg2793 am 29.09.2005, 15:29 Uhrzurück

Hallo alle miteinander

mir scheint ich war im falschen Forum.
Finde es toll wie kritisch ihr mit dem Thema Impfung umgeht.
Sollte mich aber erst mal vorstellen. Bin die Mama von Thomas (6). Thomas ist schwerst Körperbehindert, und alles begann nach der 1. 6-Fach-Impfung. Die bestätigung des Impfschadens haben wir leider nur mündlich, da sonst ja schadensersatzansprüche möglich währen.
Thomas bekam leider nach der Impfung KEIN Fieber (dann hätte der Körper ja gekämpft). Er war "nur" dauererkältet und sehr matt. Er entwickelte sich schleichend zurück, so dass wir es anfangs gar nicht gemerkt haben. Das zog sich über ein halbes Jahr hin. Um einen Impfschaden bestätigt zu bekommen wäre aber eine Impfreaktion innerhalb von 48 Stunden nötig. Bei den gravierenden Schädigungen die ich aber gesehen habe ist es so, daß sie sich über Jahre entwickeln ( so wie Diabethis, Ads, MS, Rheuma, Pseudokrupp, Krampfanfälle, plötzlicher Kindstod, Hirnhautentzündung, Mittelohrentzündung, usw.). Thomas bekam ein dreiviertel Jahr später einen Krampfanfall (dauerte ein dreiviertel Stunde). Auf die möglichkeit eines Impfschadens kam ich durch die Aussage des behandelnden Artzes, dass ich Thomas nicht mehr impfen lassen soll. Da fragte ich mich zum ersten mal "WARUM" und wurde so erst aufmerksam, dass es beim Impfen auch enorme Risiken gibt.
Was mich anfangs am meisen schokiert hat ist die Herstellung der Impfstoffe. Sie werden auf den Organen der von lebenden Tieren, befruchteten Hühnereiern, auch auf menschlichen Krebszellen gezüchtet. Auch werden Impfstoffe gentechnisch verändert. Zusatzstoffe in den Impfungen wie Antibiotika, Thiomersal (=quecksilberhaltig=nervenschädigend), Formaldehyd, Äther,Chloroform, Aluminiumhydoxid usw.,usw. und das alles wird so einem kleinen Wurm in den Körper gespritzt. Würde man mit dem Zeug einen Apfel behandeln, so würde er sofort aus dem Verkehr gezogen. Bei einer Impfung wird z.B. 1/3 des Quecksilbergrenzwertes für Erwachsene in den Körper eines Säuglings eingebracht, der 20x weniger wiegt. Die gentechnische Veränderung werden wir dann in den nächsten Generationen sehen. Dann werden wieder neue Krankheiten benannt, wo man sich nicht erklären kann wo sie herkommen. Dabei ist alles Hausgemacht.
So das mußte ich jetz mal los werden. Man muß ja immer vorsichtig sein mit solchen Themen.
Viele grüße an euch alle

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