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Geschrieben von Benedikte am 14.12.2004, 17:55 Uhrzurück

Re: Geschichte lässt zweifeln

Hallo Grennimaus,
erstmal hat es natürlich lediglich eine unverbindliche Indizienwirkung, wenn jemand auf der einen seite um reichhaltige Spenden bittet, auf der anderen Seite aber gleichartige Dinge verkaufen will. Da fragt sich natürlich jeder, warum Du Deine SAchen dann nicht spendest, wenn Du andere dazu animierst.Zu schlecht können sie ja nicht sein, sonnst könnte mna die nicht verkaufen.
Und wegen der von Dir beabsichtigten Verteilungsweise kann ich Dir ganz klar sagen, dass das jedenfalls vööllig außerhalb jeglicher Dienstvorschriften ist. Erstmal was den Transport nasch da unten angeht- meine Behörde pflegt Kontakt mit Dienststellen in verscheidenen Krisengebieten- aber bevor man da was mit dem Kurier schicken darf, muss einiges passieren.FedEx bspw. geht natürlich überall hin, aber ist in Krisengebiete sauteuer und übersteigt den Warebnwert regelmäßig. Und den Wert gebracuchter Kinderkleidung allemal. Von daher: Selbst der Versand von fünf Kisten- für die Dir der Dienstweg nicht offensteht, weil es em Dienstgeschäft nichts nützt- wäre viel teurer als die Sachen neu zentral dort unten zu beschaffen.
Aber selbst wenn Dein Mann die Sachen hätte:Er kann doch derzeit nicht über sich frei verfügen, oder? Er ist im Dienst, muss schussischere Westen tragen, darf doch nur mit anderen zusammen die geschütze Enklave verlassen. Ich meine, das ist ja nicht wie hier, wo Du Dich locjkker auf den Marktplatz stellen kannst- was ja letztlich der grund für die Anwesenheit der Soldaten ist. Und dann: Würde er duie SAchen einfach "verteilen"- quasi zur Selbstbedienung austeilen? Das ist auch nciht gerade sinnvoll, aber so, wie Du es beschrieben hast.

Also, versteh mich nicht falsch-selbst wenn die Idee ehrlich war, ist sie m.E. so wie von Dir beschrieben, nicht durchführbar. Wobei ich mich durch eine Projektbeschreibung bestimmt eines besseren belehren liesse.

Und was die gegenseitige Anzeigerei angeht: Damit wäre ich auch vorsichtig. Die obe augezeigten Indizien ergeben m.E immer einen Anfangsverdachr nach was war es doch § 170 STPo? Da jemand, der Dich des Spendenbetrugs bezichtigt, der verleumdung zu überführen, ist schwer. Außerdem wäre dann wieder das Finanzamt der große gewinner, denn was Du mit dem Flohmarkt machst, fällt schon unter das "gewerbliche"- bei der Hüfigkeit Deiner Postings. Und dann wärst Du nach- was war es- 370 AO ist doch Steuerhinterziehung, oder? dran, wenn Dir jemand Sachen geschickt hast und Du die nicht nach Kossovo geschickt hast, wegen Spendenbetrugs oder- versuch dran- also, Du hättest mehr zu verlieren als zu gewinnen.

von daher- tief durchatmen

Benedikte

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