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Geschrieben von Carmelo am 30.09.2011, 6:15 Uhrzurück

Freundschaften

Hallo,

ich habe 2 Freundinnen, die sich bisher selten sahen. Jetzt machen unsere Kinder gemeinsam Sport. Hierzu treffen wir drei uns regelmäßig ein- bis zweimal die Woche. Unsere Kinder sind 5 Jahre. Meine Freundinnen haben jeweils noch ein zweites Kind (2 Jungs, 3 Jahre) und ich habe kein 2. Kind. Die bringen Sie natürlich auch mit. Die kleinen Kinder verstehen sich sehr gut und spielen. Meine eine Freundin versucht jetzt mehr Kontakt aufzunehmen, weil Ihr kleiner Sohn in seinem Alter keine Freunde hat. Sie verabreden sich, ohne mich, damit Ihre großen und kleine Kinder miteinander spielen können. Ich fühle mich ziemlich fehl am Platze. Meine sogenannten Freundinnen verstehen sich sehr gut und ich fühl mich ausgebotet. Ein Dreiergespann geht nie gut, denn einer ist immer über. Ich kann schlecht sagen, ich finde es blöd, dass Ihr zwei jetzt befreundet seid und euch regelmäßig trefft und ich über bin.
Eine Freundin davon, Ihre Kinder gehen im selben Kindergarten wie meiner. Eigentlich sollten wir uns jeden Tag sehen. Aber seit einiger Zeit geht Sie mir aus dem Weg. Und wenn wir uns treffen, ist es nicht wie zwei Freunde, sondern eher, wie zwei Bekannte. Beide sehr zurück haltend, abwartend. Diese Freundin versteht auch wiederum gut mit den Erziehern. Wenn Sie oder ich mit einen der Erzieherin redet, gesellt sich die andere nicht wie früher dazu, sondern steht meter entfernt und wartet ab. Ich weiß nicht was ich tun soll. Habe schon versucht mit ihr darüber zu reden, aber Sie bloggt ab. Ich leide unter das angespannte Verhältnis und fühl mich unwohl wenn wir uns in der Dreierrunde bzw. einzeln treffen. Keiner von uns traut sich irgendetwas zu erzählen, es könnte ja missverstanden werden oder hinter unseren Rücken jeweils über die andere getratscht. Leider bin ich nicht die Person, die locker darüber steht und unbeschwingt erzählt und erzählt. Es ist blöd. Was soll ich tun. Persönlich würde ich schade finden, dass die Freundschaften für mich wohl langsam zu Ende gehen, denn unsere Kinder verstehen sich sehr gut. Die Kinder sind soo locker und unbefangen. Und ich bin eifersüchtig, fühl mich ausgebotet. Eigentlich ist es Kinderkacke und gibt Wichtigeres, als sich über so etwas Gedanken zu machen. Die einzige der es schlecht dabei geht bin ich. Zur Zeit bin ich sehr traurig über diesen Zustand und weiß nicht wie ich ändern soll. Über einige Ratschläge würde ich mich freuen.
Danke im Voraus.
Eure Carmelo

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