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Geschrieben von Benedikte am 28.08.2004, 11:51 Uhrzurück

Re: es sind dann keine PKVs mehr

sondern gesetzliche Krankenversicherungen, egal wie sie sich nennen.Denn natürlich können die pKVs nicht zum Kassenpreis für Geringverdiener ihre Leistungen anbieten, und wenn sie gezwungen sind, Kranke oder Niedrigverdiener zum Einheitspreis aufzunehmen, müssen sie ihre Leistungen natürlich auf das Niveau der gestzlichen Kassen senken.Von daher beduette das die Uaflösung der privaten auf kaltem Weg.
Und was die Einbeziehung von Miet- und Pachteinkünften angeht: Selbst Frau Nahles erwähnt ja, davon abzusehen, weil V&V in der Summe immer negative Einnhamen brachte.der Steuerpflicht positiver Einkommen muss aber eine Ermäßigung für negative Einkommen gegenüberstehen. Folglich verliert man bei dieser Steuer KV-Beiträge und verzichtet auf deren Einbeziehung. Und genauso ist es mit Steuern auf aktiengewinne ( die innerhalb der Spekulationsfrist eh versteuert werden müssen): wer auf positive Erträge KV-Beiträge zahlen muss, darf die KV-Beiträgebei Verlusten mindern. Und das sind heikle Fragen- abgesehen vom Verwaltungsaufwand bei der Beitragseinziehung.
Benedikte

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