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Geschrieben von fiammetta am 19.11.2005, 23:28 Uhrzurück

Re: Ein Requiem für den Spatz

Hi,

ich bin absolut Deiner Meinung.
Ehrlich gesagt stoßen mich Menschen ab, die sich zwar löblicherweise für Tiere engagieren (mitunter auch etwas übertreiben), bei Menschen jedoch die andere Richtung schauen. Ein gespaltener menschlicher Schädel ist nicht sonderlich fotogen, Afrikaner sind in vielen Köpfen immer noch "Halbwilde" oder zumindest außer Sichtweite - aber ein posierliches kleines, zwangsläufig unschuldiges Tierchen, das rüttelt die Gemüter auf. Wie wäre es denn, wenn die ach so mutigen Kondolenzschreiberlinge etwas Sinnvolles täten und sich bei amnesty, Greenpeace o.ä. engagieren, Spenden überweisen, Weihnachtspäckchen packen oder einfach `mal in der eigenen Umgebung schauen würden, wo arme Menschen leben, denen man helfen könnte. Ist aber wahrscheinlich zu viel Arbeit und außerdem erscheint dann der eigene Name so selten bei der guten Tat. Naja, man darf nicht alle über einen Kamm scheren. Trotzdem - so etwas ärgert mich.

LG,

Fiammetta

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