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Geschrieben von Karbolmaus am 03.08.2011, 23:45 Uhrzurück

Das beste wäre doch die 50/50-Regelung, da hat sich das mit dem Unterhalt

sowieso erledigt, wenn ich richtig informiert bin.

Finde ich auch seltsam, Unterhalt für die Frau (oder Mann, je nachdem....)

Hätten die zwei sich nicht gefunden und wären zusammen gezogen usw., müsste ja auch jeder mit seinem Geld zurecht kommen.

Unterhalt für die Kinder ist doch ausreichend.
Den Ex-Partner muss man nicht ewig finanzieren, auch wenn man manchmal denkt: Pech gehabt, selber Schuld!

Bei kleinen Kinder klar, die muss man ja erst unterbringen usw. Dass es da evtl. eine Übergangszeit gibt, ist nun mal so.
Aber bei Schulkindern?!

Nö, kann ich nicht verstehen. Natürlich gibts immer Ausnahmen nd Härtefälle, die will ich jetzt mal aussen vor lassen.


Wo mir die Hutschnur geplatzt ist:

Eine junge Kollegin hat (ziemlich überstürzt, warum nur..) geheiratet und nun auf 50% runtergefahren.

Weil sie es O-Ton: "ja jetzt nicht mehr nötig hat, voll zu arbeiten".

Sie hat keine Kinder!
Mensch, ich gehe mit 3 Kindern (2 bis 10 Jahre) 60% arbeiten, obwohl mein Mann mich wochentags in der Kinderbetreuung nicht unterstützen kann!

Wenn der Jüngste in der Schule ist, stocke ich wieder auf 75% auf!

Es käme mir nie in den Sinn, zu Hause zu bleiben. Wer das will, bitte!
Aber dann noch tönen, dass man ja für die Kindererziehung und den Holden zu Hause bleibt
halte ich für vorgeschoben.

Das sollte nicht noch unterstützt werden! Genau wie das Ehegatten-Splitting!

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