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Geschrieben von ZeynepsMama am 16.01.2006, 23:08 Uhrzurück

Re: Das „Zu kurz kommen“ der weiblichen Sichtweise in führenden und besonders politischenEbenen.

Hallo!
Ich kann deinen Gedankengang nachvollziehen, aber den Frauen wird ja (absichtlich?) keine andere Wahl gelassen. Entweder Karriere oder Beruf. Wieviele Frauen gibt es, die auf der Karriereleiter recht oben stehen und dann noch eine funktionierende Familie mit Kindern haben? Diese Möglichkeit wird doch recht wenig gegeben(siehe Familienpolitik). Und wenn eine Frau auf Familie verzichtet, um beruflich erfolgreich zu sein, dann ist sie am Ende recht maskulin und denkt meist genauso eng wie ein Mann. Das ist meine Meinung. Da in der MAchtetage eben Männer vorherrschen, müssen die Frauen, die auch was zu sagen haben wollen, früher oder später sich den Männern anpassen oder sie werden nicht akzeptiert.
Ich weiß aus erster Quelle, dass Schröder Frauen in seinem KAnzleramt wenig oder gar nicht grüßte, während Männer in ähnlichen Positionen auf jeden Fall gegrüßt wurden.
ALs Frau muss man dann verdammt entschieden sein, um diese Männerdomäne zu durchbrechen.
Zum Beispiel die vorletzte Kanzlerwahl: eigentlich wäre Merkel mit der Kanzlerkandidatur drangewesen, aber Stoiber wurde vorgeschoben und da bei der letzten Wahl kein MAnn mehr gab, den man vorschieben konnte, musste man wohl oder übel der Kandidatur von Merkel zustimmen.
Ich finde, als Frau hat man es verdammt schwer, eine wirklich harte konservative Männerdomäne zu betreten. Hut ab vor der Frau, die es schafft!!!

LG Dilek

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