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Geschrieben von JoVi66 am 16.01.2006, 20:58 Uhrzurück

Das „Zu kurz kommen“ der weiblichen Sichtweise in führenden und besonders politischenEbenen.

Das „Zu kurz kommen“ der weiblichen Sichtweise in führenden und besonders politischenEbenen.

Es geht mir um folgendes:

: ich befürworte, dass es diese beiden Gruppen, Männer und Frauen, gibt, dass sich teilweise unterschiedliche Verhaltens- und Denkweisen ausgeprägt haben, unterschiedliche Blickwinkel und «Welten» entstehen, die Zugehörigkeit und Ausschluss gleichzeitig bewirken. durch diesen bipolaren Charakter wird unser Zusammenleben erst6 sinnvoll, dabei meine ich nicht nur den einen Aspekt der Sexualität, sondern die Tatsache das verschiedene Dinge, aus zwei Blickwinkeln beleuchtet werden . Am sinnvollsten wäre nun eine Art Symbiose, doch was passiert:

Bereiche der öffentlichen Repräsentation, Einfluss auf gesellschaftliche Ereignisse sind vorwiegend (70-90%) männlich besetzt! Bsp.: Manager Ebene!
Demgegenüber steht eine durchaus von Frauen (70-90%) dominierte familiere Ebene.
Somit passiert, was eigentlich nicht sein sollte: In beiden wichtigen Bereichen, wird einer der Einflüsse ausgeblendet.
Im Bereich der öffentlichen Einflussnahe fehlt sehr oft die Sichtweise der Frauen, während sich im familiären Bereich die Männer häufig aus der Verantwortung stehlen. Somit kommen im Prinzip beide Bereiche langfristig zu kurz.
Ich würde sogar soweit gehen zu sagen : Gäbe es mehr Frauen an der politischen Machtspitze ( ausser man hat eine Ironlady vor sich mit anerzogenem Männlichkeitswahn, was wir ja nicht wollen) gäbe es vielleicht mehr Diskussionen, aber weniger Kriege!
Gruß Jovi

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