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Geschrieben von veralynn am 01.07.2011, 9:32 Uhrzurück

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nochmal ich ;-) war noch einmal im bett.

ja also der umzug muss sein. wir haben ein haus gekauft, es gibt kein zurück und wir wollen auch nicht zurück. lange haben wir hier im ort ein haus gesucht, weil wir der tochter den wechsel eben ersparen wollten, die schule ist wirklich gut, hat einen guten ruf und wenn es nicht unbedingt sein muss, wechselt man ja nicht.
wie gesagt, wir haben 2 jahre gesucht und sind dann 2 dörfer weiter endlich fündig geworden. es ist genau das, was wir uns vorstellen und leisten können, noch dazu nur 5 min. fussweg von unserem hotel und eigentlich ein absoluter glücksfall, denn es gibt kaum noch familiensiedlungen.

es ist ein schwieriger schritt für unsere tochter, für die ganze familie aber eindeutig die beste entscheidung. der umzug bringt alles in allem nur vorteile. ich muss aber schon sagen, dass ich mich hier, wo wir jetzt die letzen 6 jahre waren, saumässig wohl fühle und eigentlich nie weg wollte. die wohnung ist für 5 personen aber eindeutig zu klein. das neue haus ist geradezu ideal, die lage, die umgebung (familiensiedlung, direkt am waldrand, meine tochter liebt den wald usw. ) die vorteile habe ich ihr alle schon schmackhaft gemacht und sie war auch schon in der neuen schule. sie freute sich auf den besuchertag, aber seitdem ist sie irgendwie down. aber es gefällt ihr gar nicht dort, alles sei so ganz anders, hier sei alles viel besser usw. . z.b. war sie jetzt in einer mischklasse 8 erstklässler, 9 zweitklässler. in der neuen schule sind es 23 3.klässler. mit der lehrerin hab ich auch schon geredet. die ist ab sommer aber auch ganz neu an der schule und muss sich ersmal zurecht finden. schulweg usw. sind wir auch schon abgelaufen. in der neuen siedlung wohnt ein mädchen, dass mit ihr zusammen in eine klasse gehen wird, die werden wir in den ferien mal besuchen, damit sich die mädchen anfreunden können (hoffentlich). bis jetzt kam meine tochter klar mit dem gedanken an einen wechsel, zuckte die schultern und meint, es sei schon doof aber halt nicht zu ändern.

wie gesagt, seit einer woche aber heult sie fast jeden abend und findet nicht in den schlaf. sie tut mir leid. ich versuche die ganze situation als überaus positiv darzustellen, aber es nützt alles nix. die letzte schulwoche steht bevor und meiner tochter fällt der abschied unheimlich schwer. ich weiss, sie wird die sorgen überwinden und schlussendlich darüber lachen. aber jetzt im moment ist es für sie ganz schlimm und ich möchte sie in der schweren zeit mental unterstützen.

es tut halt weh, sein kind so "im elend" zu sehen.

danke fürs zulesen v.

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