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Geschrieben von Schwoba-Papa am 30.11.2004, 15:35 Uhrzurück

Aber Hallo Marit

..."Dann kannst du ja gleich sagen, inwieweit mein Kind gefördert wird bestimme ich,"...

Natürlich und es ist auch mein Job. Zwischen Babys ersten Worte und dem ersten offiziellen pädagogischen Kontakt (der auch nicht Pflicht ist) im Kindergarten vergehen 2 Jahre, ohne Kindi sogar 5. Da sind meine Frau und ich die Förderer die entscheiden ob es vor der Glotze verdummt oder sprechen, lesen, schreiben und sonst was lernt.
Bei dem teils heftigen Lernstoff (Englisch schon in der Grundschule z.B)
möcht ich schon das unser Kleiner schon etwas lesen und schreiben kann, damit der Einstieg leichter wird, bevor er eingeschult wird. Natürlich ohne Druck und Zwang.

..."Daß man daneben auch mehr Engagement von den Eltern verlangt in unserem Staat, das ist wieder ne andere Sache."...

Nee, nicht eine andere Sache, eine WICHTIGE Sache

.."BEIDE Seiten, Eltern UND Schule müssen sich da mehr reinhängen"...

Schule kann sich nur reinhängen, wenn seitens Schüler eine gewisse Bereitschaft da ist. Und mal abgesehen von pupertärem Fehlverhalten, kommt diese Erkenntnis auch vom Elternhaus.
Man darf da die "kindliche Prägung" nicht unterschätzen, positiv als auch negativ.

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