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2 unter 2 - Elternforum 2 unter 2 - Elternforum
Geschrieben von Königsbiene am 06.02.2013, 20:36 Uhr.

Re: Wie schafft ihr das...?!

Hallo Yoko,

Kaputt fühle ich mich auch, vor allem in der letzten Woche...alle krank...das schlaucht.

Ansonsten wird es natürlich nicht einfach mit zwei so Kleinen, die beide noch viel Aufmerksamkeit brauchen. Ich kenne das nur zu gut. Meine sind 17 Monate auseinander. So richtig frei lief die Große erst mit über 20 Monaten. Bis dahin wollte sie oft noch einen Finger oder auf den Arm. Also habe ich beide getragen, Baby und Kleinkind gleichzeitig.
Das fand ich aber nicht am anstrengendsten. Schlimmer sind, die noch immer, unruhigen Nächte. Manchmal schläft meine Große, 2 Jahre, durch, oft aber eben auch nicht.
Die Kleine schläft auch nicht durch. Also die ganze Nacht meine ich. Beide wollen derzeit so ein- bis zweimal kurz ihre Mama.
Und bei Krankheit schlafen die beiden auch sehr gerne im Elternbett. Ich mag das zwar, kann dann aber nicht so gut schlafen wie ohne Kinder neben mir.

Was hilft:
A) mein Mann muss morgens mit der Kleinen aufstehen und ich darf bis 7 Uhr schlafen. Dann wird die Große geweckt und unser Alltag beginnt.
B) früh ins Bett. Wir gehen mittlerweile immer gegen kurz nach 21 Uhr ins Bett. Während der Krankzeiten durchaus auch schon früher
C) nach Möglichkeit machen beide gleichzeitig Mittagsschlaf. In der Zeit ruhe ich mich aus oder arbeite am Laptop, keine Hausarbeit
D) nach Möglichkeit auch mal ein Kind abgeben an Oma o.ä.
E) Frühstückstisch decke ich schon am Abend vorher

Generell haben wir einen recht durchstrukturierten Tagesablauf. Das hilft mir und auch den Kindern. Alle wissen woran sie sind, ich kann gut planen und das wichtigste Thema ist für mich sowieso der Schlaf...und beide haben mittlerweile fast deckungsgleiche und planbare Schlafenszeiten...wobei wir immer wieder Ausreizer haben....heute z.B. hat die Kleine gar keinen Mittagsschlaf gemacht. Dann wird halt gespielt. Morgen ist sie hoffentlich Mittags wieder müde.

Mir hilft neben der Struktur vor allem Gelassenheit. Mein Haushalt ist nicht mehr perfekt, nicht alles klappt so wie es sollte, aber mich regt das wirklich nicht mehr auf. Wenn ich meinen Perfektionismus nicht ganz schnell abgelegt hätte, dann hätte ich wahrscheinlich schon längst nen Nervenzusammenbruch erlitten ;-)

Also, mach dir nicht so viele Gedanken, lass es auf dich zukommen und gib dir die Zeit in die neue Situation hineinzuwachsen (und fordere das auch von deinem Mann, falls er sich bislang eher zurückgehalten hat. Er darf nun auch durchaus mal etwas mehr Haushalt wagen,...)

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