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Geschrieben von psb am 16.01.2007, 14:37 Uhrzurück

Re: Die ersten Tage nach der Geburt

hm, da hast du ne menge fragen ;-)

am liebsten ambulant entbinden - ging bei mir leider nicht. größtes problem waren bei mir die zwei krankenhausaufenthalte- der erste wegen vorzeitigen wehen (hatte enormen psychischen stress, der aber direkt mit den kindern nix zu tun hatte) und dann der zweite wegen kaiserschnitt (ging nunmal nihct anders). unser großer hat da schon arg drunter gelitten, dass mama plötzlich nicht da war. mein mann ist täglich mit ihm ins krankenhaus gekommen. beim ersten mal hat der kurze mich regelrecht bestraft, indem er mich einfach ignoriert hat. er hat stattdessen lieber das zimmer untersucht. in dem momant ist das noch gar nicht so aufgefallen. aber als cih dann mit nach hause bin und wir alle vor der tür standen, da strahlte er mich plötzlich total an, weil ihm wohl klar wurde, dass ich nun wieder da bleiben würde. na ja, zumindest für die eine woche wars ja so. als ich dann wieder im kh war, war es aber nicht so schlimm.
hilfe - also ich hatte in der ss wegen den vorzeitigen wehen eine woche lang eine haushaltshilfe. als der ks gemacht wurde, kam meine mutter, damit mein mann dabei sein konnte. und am nächsten tag war elia bei meinen eltern - aber nur tagsüber. ansonsten haben wir alles allein geregelt. elia war jeden tag bei mir im krankenhaus. die ersten tage aber nur kurz, weil es ihm einfach zu langweilig war - zum stillsitzen ist er ja nu noch zu klein.

gestillt hab ich nicht - habe abgepumpt und flasche gegeben. war kein problem - der große wollte anfangs dann auch immer eine, hat dann wasser drin gehabt. mittlerweile verlangt er das so gut wie nicht mehr. da ich ihn immer mit einbezogen habe, ist er auch nicht eifersüchtig - beim wickeln darf er mit auf dem wickeltisch sitzen und wenn die kleine die flasche bekommt und er auch eine will, dann bekommt er sie oder auch mal vollkornkekse. damit ist er zufrieden.
die ersten tage nach der entbindung - na ja, nach normaler entbindung wärs sicher einfacher gewesen. ich konnte den großen nicht heben wegen der frischen narbe. aber mein mann hatte frei und hat das dann eben übernehmen können.
wann genau die hilfe am nötigsten ist? sicher zum einen in der anfangszeit - weil man erstmal wieder einen neuen rhythmus finden muss. aber dann wirds eben heftig, wenn mal beide einene schlechten tag haben und nur quengelig sind. da rennt man bloß noch hin und her. bei uns sind diese tage zum glück selten. sehr hilfreich gerade am anfang ist ein tragetuch fürs kleine, so kann man mit dem großen spielen und das kleine kann trotzdem kuscheln.
ach ja - der haushalt blieb erstmal völlig liegen. wurde nur das allernötigste gemacht. aber nach ein paar tagen wurde es schon besser und man hat zwischendurch mal was machen können. inzwischen gehts ganz gut, aber es gibt immernoch tage zwischendurch, an denen ich zu gar nichts komme. dann bleibts eben liegen bis zum nächsten tag oder bis der papa abends nach hause kommt ;-)

lg
petra

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